GameStick: Android-Konsole von Kickstarter entfernt
Wegen einer Verletzung von Eigentumsrechten beziehungsweise Urheberrechten ist die Kickstarter-Seite zur Android-Konsole für die Hosentasche namens GameStick zur Stunde nicht mehr erreichbar.
Während sich über die Kickstarter-Webseite keine weiterführenden Informationen in diesem Zusammenhang in Erfahrung bringen lassen, haben sich die Köpfe hinter der Android-Konsole über Facebook und Twitter mit weiteren Details zu diesem Zwischenfall geäußert.
Den bisher bekannten Informationen zufolge hat die vermutlich nur vorübergehende Sperrung der Kampagnen-Seite auf Kickstarter nichts mit dem Design der Konsole, bei der auf das Google-Betriebssystem Android gesetzt wird, zu tun.
Dies habe ferner mit einem Ausschnitt eines Videospiels zu tun, welches in einem Demo-Video der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Im Moment ist man mit entsprechenden Anpassungen an diesem Video beschäftigt und hofft, die Kampagnen-Webseite so schnell wie möglich wieder zur Verfügung stellen zu können.
Nur zwei Tage vergingen und das in Großbritannien ansässige Unternehmen PlayJam konnte das Ziel von angestrebten 100.000 US-Dollar für die Umsetzung der Android-Konsole sammeln. Erst kürzlich bedankten sich die Köpfe hinter diesem Projekt für die Unterstützung von (damals) mehr als 1700 Personen.
Die Gamestick-Konsole, bei der unter der Haube ein Amlogic AML8726-MX ARM Cortex-A9 Prozessor mit zwei bis zu 1,5 Gigahertz schnellen Rechenkernen in Verbindung mit einem Gigabyte RAM sowie 8 GB integrierten Flash-Speicher zum Einsatz kommen, soll sich an jeden Fernseher mit HDMI-Anschluss anstecken lassen. Der mitgelieferte Controller dient zugleich als Gehäuse für einen sicheren Transport der Konsole.
Den bisher bekannten Informationen zufolge hat die vermutlich nur vorübergehende Sperrung der Kampagnen-Seite auf Kickstarter nichts mit dem Design der Konsole, bei der auf das Google-Betriebssystem Android gesetzt wird, zu tun.
Dies habe ferner mit einem Ausschnitt eines Videospiels zu tun, welches in einem Demo-Video der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Im Moment ist man mit entsprechenden Anpassungen an diesem Video beschäftigt und hofft, die Kampagnen-Webseite so schnell wie möglich wieder zur Verfügung stellen zu können.
Nur zwei Tage vergingen und das in Großbritannien ansässige Unternehmen PlayJam konnte das Ziel von angestrebten 100.000 US-Dollar für die Umsetzung der Android-Konsole sammeln. Erst kürzlich bedankten sich die Köpfe hinter diesem Projekt für die Unterstützung von (damals) mehr als 1700 Personen.
Die Gamestick-Konsole, bei der unter der Haube ein Amlogic AML8726-MX ARM Cortex-A9 Prozessor mit zwei bis zu 1,5 Gigahertz schnellen Rechenkernen in Verbindung mit einem Gigabyte RAM sowie 8 GB integrierten Flash-Speicher zum Einsatz kommen, soll sich an jeden Fernseher mit HDMI-Anschluss anstecken lassen. Der mitgelieferte Controller dient zugleich als Gehäuse für einen sicheren Transport der Konsole.
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- Oscal PV800 Pro: Günstiger, heller Beamer mit Kompromissen im Test
- ThinkTab X11: Lenovos Tablet für harte Umgebungen im Test
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
- Magcubic HY310: Billiger Beamer versagt im Test bei Bild und Ton
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Optionales Windows-11-Update mit neuer Wiederherstellung gestartet
- Neue Ikea-Smart-Home-Produkte aufgetaucht - das soll bald kommen
- Preis-Kracher im Vodafone-Netz: 70 GB Allnet-Flat für nur 9,99 Euro
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- AMD bestätigt Probleme mit FSR-Treiber 26.6.2 auf vielen Windows-PCs
- Apple startet iOS 27 Beta 2 und zeigt, was Nutzer ab Herbst erwartet
- Samsung Galaxy Z Flip8, Fold8 & Fold8 Ultra: Infos zu Farben & Speicher
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen