Mac Pro ist ab März in Europa nicht mehr verfügbar
Aufgrund einer am 1. März in Kraft tretenden neuen EU-Richtlinie muss Apple seinen aktuellen Mac-Pro-Desktop in Europa vom Markt nehmen. Grund sind die ungeschützten großen Lüfter im Inneren sowie das elektrische System.
Wie das Apple-Blog 'MacWorld' berichtet, hat das kalifornische Unternehmen gestern an seine europäischen Vertriebspartner eine Mitteilung geschickt, in der man ihnen mitteilt, dass man mit 1. März 2013 den Verkauf der aktuellen Mac Pros einstellen wird.
Betroffen sind alle Länder der Europäischen Union, EU-Kandidaten sowie Staaten der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA), also Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Grund dafür ist der erste Zusatzartikel der zweiten Ausgabe der EU-Richtlinie mit der Nummer IEC 60950-1, die Anfang März in Kraft tritt.
Der Mac Pro erfüllt einige EU-Richtlinien nicht
Reseller können deshalb bis 18. Februar Mac-Pro-Geräte bestellen, diese werden von Apple noch vor dem 1. März ausgeliefert werden. Denn etwaige Restbestände dürfen Händler auch nach dem Inkrafttreten der Richtlinie abverkaufen. Auf den Support hat das keine Auswirkungen, Apple wird auch weiterhin technische Unterstützung bereitstellen.
Laut 'MacWorld' erfüllt der Mac Pro zwei Standards nicht, die die EU-Richtlinie zur Sicherheit von elektrischen Geräten vorschreibt. Ein Problem sind die großen Lüfter in der Apple-Workstation, da diese frei verbaut sind und nicht durch eine Schutzvorrichtung (Gitter oder ähnliches) geschützt sind. Der zweite Grund sind fehlende Sicherheitsmaßnahmen an den I/O-Ports.
Apple hat seinen Mac Pro schon seit einer ganzen Weile nicht mehr aktualisiert, das aktuelle Modell basiert im Wesentlichen auf dem 2010 eingeführten Gerät, die minimalen Vorjahres-Änderungen (CPU) können hinsichtlich der Sicherheitsfaktoren vernachlässigt werden. Die Nachfrage nach Mac-Pro-Geräten dürfte allerdings ohnehin nicht mehr allzu hoch sein, zudem hat Apple für dieses Jahr eine überholte Version des Desktops angekündigt.
Betroffen sind alle Länder der Europäischen Union, EU-Kandidaten sowie Staaten der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA), also Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Grund dafür ist der erste Zusatzartikel der zweiten Ausgabe der EU-Richtlinie mit der Nummer IEC 60950-1, die Anfang März in Kraft tritt.
Der Mac Pro erfüllt einige EU-Richtlinien nicht
Reseller können deshalb bis 18. Februar Mac-Pro-Geräte bestellen, diese werden von Apple noch vor dem 1. März ausgeliefert werden. Denn etwaige Restbestände dürfen Händler auch nach dem Inkrafttreten der Richtlinie abverkaufen. Auf den Support hat das keine Auswirkungen, Apple wird auch weiterhin technische Unterstützung bereitstellen.
Laut 'MacWorld' erfüllt der Mac Pro zwei Standards nicht, die die EU-Richtlinie zur Sicherheit von elektrischen Geräten vorschreibt. Ein Problem sind die großen Lüfter in der Apple-Workstation, da diese frei verbaut sind und nicht durch eine Schutzvorrichtung (Gitter oder ähnliches) geschützt sind. Der zweite Grund sind fehlende Sicherheitsmaßnahmen an den I/O-Ports.
Apple hat seinen Mac Pro schon seit einer ganzen Weile nicht mehr aktualisiert, das aktuelle Modell basiert im Wesentlichen auf dem 2010 eingeführten Gerät, die minimalen Vorjahres-Änderungen (CPU) können hinsichtlich der Sicherheitsfaktoren vernachlässigt werden. Die Nachfrage nach Mac-Pro-Geräten dürfte allerdings ohnehin nicht mehr allzu hoch sein, zudem hat Apple für dieses Jahr eine überholte Version des Desktops angekündigt.
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