Samsung Galaxy S3: 'Sudden Death' sorgt für Frust
Beim Samsung Galaxy S3 kann es offenbar zu einem für die Besitzer überraschenden Defekt kommen, der innerhalb weniger Monate nach dem Kauf auftritt. Derzeit häufen sich Meldungen von Kunden, deren Gerät nach einem unerwarteten Abschalten nicht mehr startet.
Im bekannten Forum von 'XDA-Developers' ist eine lange Diskussion zu dem Thema entstanden, in deren Rahmen die Betroffenen nach Ursachen suchen. Offenbar tritt das Problem auch bei Geräten auf, die nicht gerootet oder anderweitig in Sachen Software modifiziert wurden. Es handelt sich also scheinbar nicht um ein Problem mit der Software.
Stattdessen wird ein erhöhter Verschleiß bei einem Bauteil als Ursache vermutet. Bei den betroffenen Kunden schaltete sich das Galaxy S3 einfach während des Betriebs ab und kann danach nicht mehr eingeschaltet werden. Inzwischen gibt es erste Spekulationen um die Ursachen für den reihenweise auftretenden "Suddend Death" beim S3.
So wird vermutet, dass eine verkürzte Lebensdauer bei den von Samsung verbauten Flash-Speichermodulen die Ursache des Problems ist. Hintergrund ist der Umstand, dass Samsung bei einigen Kunden im Rahmen der Gewährleistung einen Tausch des Mainboards vorgenommen hat, aber die gleiche Hardware-Revision der Hauptplatine verbaut. Es wird deshalb vermutet, dass das Problem nicht beim Mainboard liegt, sondern bei einer der darauf verbauten Komponenten.
Bei Samsung weiß man offenbar von dem Problem, denn das Unternehmen hat bei einigen Kunden ohne weiteres ein Ersatzgerät zur Verfügung gestellt oder zumindest die oben erwähnte Reparatur vorgenommen. Von einem autorisierten Reparaturdienstleister sei zu hören gewesen, dass es in letzter Zeit zu einer Häufung von Kundenanfragen wegen des plötzlichen Gerätetods gegeben habe.
Aktuell scheint es so, als sei nur die auch in Deutschland verkaufte internationale Version mit der Modellnummer GT-I9300 anfällig. Das Samsung Galaxy S3 wurde inzwischen weit über 30 Millionen Mal verkauft, so dass eine große Zahl von Kunden betroffen sein könnte. Wie groß der Anteil der fehlerhaften Geräte tatsächlich ist, ist derzeit noch vollkommen unklar. Samsung selbst hat sich noch nicht offiziell zu dem Thema geäußert.
Stattdessen wird ein erhöhter Verschleiß bei einem Bauteil als Ursache vermutet. Bei den betroffenen Kunden schaltete sich das Galaxy S3 einfach während des Betriebs ab und kann danach nicht mehr eingeschaltet werden. Inzwischen gibt es erste Spekulationen um die Ursachen für den reihenweise auftretenden "Suddend Death" beim S3.
So wird vermutet, dass eine verkürzte Lebensdauer bei den von Samsung verbauten Flash-Speichermodulen die Ursache des Problems ist. Hintergrund ist der Umstand, dass Samsung bei einigen Kunden im Rahmen der Gewährleistung einen Tausch des Mainboards vorgenommen hat, aber die gleiche Hardware-Revision der Hauptplatine verbaut. Es wird deshalb vermutet, dass das Problem nicht beim Mainboard liegt, sondern bei einer der darauf verbauten Komponenten.
Bei Samsung weiß man offenbar von dem Problem, denn das Unternehmen hat bei einigen Kunden ohne weiteres ein Ersatzgerät zur Verfügung gestellt oder zumindest die oben erwähnte Reparatur vorgenommen. Von einem autorisierten Reparaturdienstleister sei zu hören gewesen, dass es in letzter Zeit zu einer Häufung von Kundenanfragen wegen des plötzlichen Gerätetods gegeben habe.
Aktuell scheint es so, als sei nur die auch in Deutschland verkaufte internationale Version mit der Modellnummer GT-I9300 anfällig. Das Samsung Galaxy S3 wurde inzwischen weit über 30 Millionen Mal verkauft, so dass eine große Zahl von Kunden betroffen sein könnte. Wie groß der Anteil der fehlerhaften Geräte tatsächlich ist, ist derzeit noch vollkommen unklar. Samsung selbst hat sich noch nicht offiziell zu dem Thema geäußert.
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