Samsung Galaxy S3:
Update gegen 'Sudden Death'
Der koreanische Elektronikkonzern Samsung will so bald wie möglich ein Update für sein Flaggschiff-Smartphone Samsung Galaxy S3 veröffentlichen, das dem bei einigen Geräten aufgetretenen "Sudden Death" entgegen wirken soll.
Wie Samsung gegenüber der niederländischen Website 'Tweakers.nl' verlauten ließ, liegt die Ursache für den plötzlichen Defekt mancher Galaxy S3 nicht in einem Hardware-Fehler. Stattdessen soll es sich um einen Firmware-Bug handeln, der sich leicht durch ein entsprechendes Update der Gerätesoftware ausmerzen lässt.
Laut der Firmensprecherin Anne ter Braak ist nur eine "sehr begrenzte Anzahl von Galaxy S3 Modellen mit 16 Gigabyte Speicher" von dem Problem betroffen. Man sei sich des Fehlers bewusst und wolle nun kurzfristig durch ein Firmware-Update Abhilfe schaffen, hieß es weiter.
Noch ist unklar, wie der Zeitplan für die Veröffentlichung des Updates aussieht, doch Ter Braak zufolge soll der Rollout so bald wie möglich beginnen. Das Problem tritt sowohl bei Geräten mit der von Samsung ab Werk gelieferten Android-Version, als auch bei mit unautorisierten ROMs modifizierten Modellen auf.
Die Samsung-Sprecherin empfahl Kunden, bei denen der Fehler dazu geführt hat, dass ihr Smartphone nicht mehr genutzt werden kann, sich umgehend an einen Reparaturpartner von Samsung zu wenden. Bisher hatte der Kundendienst in den meisten Fällen einen problemlosen Austausch der Hauptplatine des Samsung Galaxy S3 vorgenommen.
Das Galaxy S3 ist derzeit das meistverkaufte Android-Smartphone und wurde bereits weit über 30 Millionen Mal ausgeliefert. Dementsprechend groß ist auch die Zahl der von dem "Sudden Death"-Problem betroffenen Anwender, auch wenn ihr Anteil an der Gesamtzahl der verkauften Geräte wohl eigentlich gering ist.
Laut der Firmensprecherin Anne ter Braak ist nur eine "sehr begrenzte Anzahl von Galaxy S3 Modellen mit 16 Gigabyte Speicher" von dem Problem betroffen. Man sei sich des Fehlers bewusst und wolle nun kurzfristig durch ein Firmware-Update Abhilfe schaffen, hieß es weiter.
Noch ist unklar, wie der Zeitplan für die Veröffentlichung des Updates aussieht, doch Ter Braak zufolge soll der Rollout so bald wie möglich beginnen. Das Problem tritt sowohl bei Geräten mit der von Samsung ab Werk gelieferten Android-Version, als auch bei mit unautorisierten ROMs modifizierten Modellen auf.
Die Samsung-Sprecherin empfahl Kunden, bei denen der Fehler dazu geführt hat, dass ihr Smartphone nicht mehr genutzt werden kann, sich umgehend an einen Reparaturpartner von Samsung zu wenden. Bisher hatte der Kundendienst in den meisten Fällen einen problemlosen Austausch der Hauptplatine des Samsung Galaxy S3 vorgenommen.
Das Galaxy S3 ist derzeit das meistverkaufte Android-Smartphone und wurde bereits weit über 30 Millionen Mal ausgeliefert. Dementsprechend groß ist auch die Zahl der von dem "Sudden Death"-Problem betroffenen Anwender, auch wenn ihr Anteil an der Gesamtzahl der verkauften Geräte wohl eigentlich gering ist.
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