Facebook reagiert auf den AGB-Widerspruchs-Hoax
Ein Hoax, der seit vergangenen Frühjahr oder Sommer auf Facebook umgeht, nervt nicht nur (erfahrene) Nutzer des sozialen Netzwerks, sondern offenbar auch den Betreiber. Facebook hat deshalb nun offiziell betont: Der immer wieder verbreitete AGB-Widerspruch ist Unsinn.
"Aufgrund der neuen AGB's (sic!) in Facebook widerspreche ich hiermit der kommerziellen Nutzung meiner persönlichen Daten…" Dieser wahlweise als Text oder Bild vorliegende "Widerspruch" der Geschäftsbedingungen von Facebook nervt seit Monaten und ist auch durch immer neue Hinweise und Belehrungen von erfahrenen Facebook-Nutzern nicht auszurotten.
Immer wieder wird dieser juristisch völlig unsinnige Text auf Pinnwänden und Kommentarbeiträgen (allen voran bei offiziellen Meldungen der Facebook-Verantwortlichen) gepostet und geteilt. Das ist übrigens kein deutsches Phänomen, sondern plagt Facebook wie User auch in einer englischen Version.
Dieser immer wieder auf Facebook verbreitete 'Widerspruch' ist schlichtweg ein Blödsinn
Nun hat sich Facebook auch ganz offiziell zu diesem Thema geäußert und auf seiner 'Facebook and Privacy'-Seite ein Statement dazu veröffentlicht: In diesem betonen die Macher des sozialen Netzwerks, dass derzeit ein "Gerücht umgeht, das behauptet, dass Facebook Änderungen an den Eigentumsverhältnissen von Nutzerinformationen bzw. den Inhalten, die sie posten, vornimmt. Das ist falsch."
Weiter schreibt Facebook: "Jeder, der Facebook nutzt, besitzt und kontrolliert die Inhalte und Informationen, die er veröffentlicht, wie in unseren Bestimmungen angegeben. Diese kontrollieren auch, wie Content und Information geteilt werden. Das sind unsere Richtlinien, und das waren sie auch bisher." Schließlich verweist man auch auf die entsprechende Seite zu den 'Facebook-Nutzungsbedingungen und Richtlinien'.
In der englischen bzw. neueren Fassung dieses Hoaxes werden zudem einige andere Falschinformationen verbreitet, etwa zur so genannten "Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst" (siehe auch 'Wikipedia'). Diese Falschbehauptung ist (in einer übrigens falsch geschriebenen Version) in der englischen Hoax-Variante enthalten und ebenfalls nicht anwendbar bzw. schlichtweg ein Blödsinn.
Immer wieder wird dieser juristisch völlig unsinnige Text auf Pinnwänden und Kommentarbeiträgen (allen voran bei offiziellen Meldungen der Facebook-Verantwortlichen) gepostet und geteilt. Das ist übrigens kein deutsches Phänomen, sondern plagt Facebook wie User auch in einer englischen Version.
Dieser immer wieder auf Facebook verbreitete 'Widerspruch' ist schlichtweg ein Blödsinn
Nun hat sich Facebook auch ganz offiziell zu diesem Thema geäußert und auf seiner 'Facebook and Privacy'-Seite ein Statement dazu veröffentlicht: In diesem betonen die Macher des sozialen Netzwerks, dass derzeit ein "Gerücht umgeht, das behauptet, dass Facebook Änderungen an den Eigentumsverhältnissen von Nutzerinformationen bzw. den Inhalten, die sie posten, vornimmt. Das ist falsch."
Weiter schreibt Facebook: "Jeder, der Facebook nutzt, besitzt und kontrolliert die Inhalte und Informationen, die er veröffentlicht, wie in unseren Bestimmungen angegeben. Diese kontrollieren auch, wie Content und Information geteilt werden. Das sind unsere Richtlinien, und das waren sie auch bisher." Schließlich verweist man auch auf die entsprechende Seite zu den 'Facebook-Nutzungsbedingungen und Richtlinien'.
In der englischen bzw. neueren Fassung dieses Hoaxes werden zudem einige andere Falschinformationen verbreitet, etwa zur so genannten "Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst" (siehe auch 'Wikipedia'). Diese Falschbehauptung ist (in einer übrigens falsch geschriebenen Version) in der englischen Hoax-Variante enthalten und ebenfalls nicht anwendbar bzw. schlichtweg ein Blödsinn.
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