iPad-Uhr: Apple zahlt 20 Mio. Franken an die SBB
Nach der Veröffentlichung von iOS in der Version 6 durch Apple haben sich die Schweizerischen Bundesbahnen über das verwendete Design der Uhren-App beschwert. Bei der Gestaltung soll Apple das Design der Bahnhofsuhren kopiert haben.
Wie auf dem zugehörigen Bild zu sehen ist, gibt es durchaus eine große Ähnlichkeit bei der Gestaltung der beiden Uhren. Konkret ging es den SBB dabei um den Sekundenzeiger mit einem runden Kreis am Ende des Zeigers. Die Schweizer wollten daher eine entsprechende Lizenzgebühr von Apple.
Im Vergleich: Die iPad- und die SBB-Uhr
Es dauerte nicht lange und zwischen Apple und den Schweizerischen Bundesbahnen ist es zu einer Einigung gekommen. Das Design der Uhr darf Apple somit auch weiterhin bei der besagten App verwenden. Über die Höhe der Lizenzgebühr wie auch über weitere Einzelheiten des Übereinkommens gab es damals keine Informationen.
Siehe auch: iOS 6: Apple stellt neue Betriebssystem-Version vor
Für die Verwendung dieses Designs auf dem iPad soll der US-amerikanische Konzern rund 20 Millionen Franken bezahlt haben, schreibt die 'Basler Zeitung' in einem kürzlich veröffentlichten Artikel.
Ursprüngliche Informationen dazu will der Tages-Anzeiger aus mehreren Quellen in Erfahrung gebracht haben. Diese Zahl wollten die SBB nicht kommentieren. Auch Apple hat bisher keine Stellungnahme dazu veröffentlicht.
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Im Vergleich: Die iPad- und die SBB-Uhr
Es dauerte nicht lange und zwischen Apple und den Schweizerischen Bundesbahnen ist es zu einer Einigung gekommen. Das Design der Uhr darf Apple somit auch weiterhin bei der besagten App verwenden. Über die Höhe der Lizenzgebühr wie auch über weitere Einzelheiten des Übereinkommens gab es damals keine Informationen.
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Für die Verwendung dieses Designs auf dem iPad soll der US-amerikanische Konzern rund 20 Millionen Franken bezahlt haben, schreibt die 'Basler Zeitung' in einem kürzlich veröffentlichten Artikel.
Ursprüngliche Informationen dazu will der Tages-Anzeiger aus mehreren Quellen in Erfahrung gebracht haben. Diese Zahl wollten die SBB nicht kommentieren. Auch Apple hat bisher keine Stellungnahme dazu veröffentlicht.
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