iOS 6: Apple soll eine Bahnhofsuhr kopiert haben
Mit der kürzlich veröffentlichten Version 6 des mobilen Betriebssystems iOS haben die Entwickler von Apple unter anderem die Uhren-App überabeitet. Alles andere als zufrieden sind damit die Schweizerischen Bundesbahnen.
Dem Hard- und Softwarehersteller aus den Vereinigten Staaten wirft man vor, bei dem Design der Uhr die Bahnhofsuhren kopiert zu haben. Konkret geht es hierbei um den Sekundenzeiger, während die restliche Aufmachung der Uhr recht typisch ausfällt. Dafür soll Apple nun eine Lizenzgebühr entrichten.
Macrumors.com hat einen Vergleich gemacht
Wie auf dem veröffentlichten Bild zu sehen ist, hat sich Apple bei der neuen Uhren-App von iOS 6 für einen Sekundenzeiger mit einem runden Kreis am Ende des Zeigers entschlossen. Eine solche Aufmachung des Sekundenzeigers kommt auch bei den Bahnhofsuhren der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) zum Einsatz.
Siehe auch: iOS 6 nach nur 2 Tagen auf 15 Prozent aller Geräte
Grundsätzlich zeigen sich die SBB erfreut darüber, dass Apple zu solch einer ähnlichen Gestaltung gegriffen hat. Immerhin handle es sich hierbei um ein echtes Designerstück, teilte man in einem Gespräch mit dem 'Tagesanzeiger' mit. Allerdings soll Apple dafür keine entsprechende Genehmigung eingeholt haben.
Mit Apple hat man sich aus diesem Grund bereits in Verbindung gesetzt und versucht den Sachverhalt nun zu klären. Das Unternehmen hat sich selbst bislang noch nicht zu dieser Thematik geäußert.
Vielen Dank an die zahlreichen News-Einsender
Macrumors.com hat einen Vergleich gemacht
Wie auf dem veröffentlichten Bild zu sehen ist, hat sich Apple bei der neuen Uhren-App von iOS 6 für einen Sekundenzeiger mit einem runden Kreis am Ende des Zeigers entschlossen. Eine solche Aufmachung des Sekundenzeigers kommt auch bei den Bahnhofsuhren der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) zum Einsatz.
Siehe auch: iOS 6 nach nur 2 Tagen auf 15 Prozent aller Geräte
Grundsätzlich zeigen sich die SBB erfreut darüber, dass Apple zu solch einer ähnlichen Gestaltung gegriffen hat. Immerhin handle es sich hierbei um ein echtes Designerstück, teilte man in einem Gespräch mit dem 'Tagesanzeiger' mit. Allerdings soll Apple dafür keine entsprechende Genehmigung eingeholt haben.
Mit Apple hat man sich aus diesem Grund bereits in Verbindung gesetzt und versucht den Sachverhalt nun zu klären. Das Unternehmen hat sich selbst bislang noch nicht zu dieser Thematik geäußert.
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