eBay greift Amazon jetzt über Smartphones an
Der Online-Handelskonzern eBay hat es geschafft, seine Krise vollständig zu überwinden und nicht nur an die einst glanzvollen Zeiten anzuknüpfen, sondern diese sogar zu übertreffen. Die Basis dafür bilden erneut äußerst solide Geschäftsergebnisse.
So konnte der Umsatz gegenüber den Vergleichszeitraum des Vorjahres um immerhin 15 Prozent auf nunmehr 3,4 Milliarden Dollar ausgebaut werden. Der Nettogewinn zog sogar um 22 Prozent auf 597 Millionen Dollar an. Dies ist laut Konzernchef John J. Donahoe insbesondere einer frühzeitigen Ausrichtung der Strategie auf die aktuellen stärksten Wachstumsmärkte zu verdanken.
eBay hatte bereits früh auf Mobiltelefone als Plattform für den Online-Handel gesetzt, was sich nun auszahlt. "Wir sind der größte Anbieter im Bereich Mobile-Commerce und -Payment weltweit", wusste Donahoe zu vermelden. Hier komme vor allem eine Kombination auf verschiedenen Apps und dem Payment-Dienstleister PayPal zum Tragen, der bisher wohl eine der einfachsten Varianten darstellt, über das Smartphone Geld zu transferieren.
Nach Angaben des Unternehmens werden inzwischen nicht nur Angebote auf eBay mit dem Smartphone verfolgt und nach Produkten gesucht. Wöchentlich werden derzeit auch rund 2 Millionen neue Angebote über die entsprechenden Apps auf den Mobilgeräten veröffentlicht. Rund 800.000 neue eBay-Nutzer hätten ihren ersten Einkauf außerdem komplett über ihr Handy abgewickelt.
Entsprechend konnte der eBay-Marktplatz seinen Umsatz im letzten Quartal um 9 Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar steigern. PayPal legte sogar um 23 Prozent auf 1,37 Milliarden Dollar zu und schickt sich inzwischen an, die Handelsplattform zu überholen.
In Kürze will eBay - zumindest erst einmal in den USA - den nächsten Schritt im Mobile-Bereich machen. Eine neue App namens "eBay Now" befindet sich derzeit bei Kunden in San Francisco in der Testphase. Über diese könne sie Produkte einer Reihe von Anbietern, die in der jeweiligen Region geschäftlich aktiv sind, kaufen und bekommen die Ware noch am gleichen Tag geliefert. Mittelfristig könnte es so gelingen, einen ernsthaften Konkurrenten zu dem erfolgreichen "Amazon Prime"-Programm aufzubauen.
eBay hatte bereits früh auf Mobiltelefone als Plattform für den Online-Handel gesetzt, was sich nun auszahlt. "Wir sind der größte Anbieter im Bereich Mobile-Commerce und -Payment weltweit", wusste Donahoe zu vermelden. Hier komme vor allem eine Kombination auf verschiedenen Apps und dem Payment-Dienstleister PayPal zum Tragen, der bisher wohl eine der einfachsten Varianten darstellt, über das Smartphone Geld zu transferieren.
Nach Angaben des Unternehmens werden inzwischen nicht nur Angebote auf eBay mit dem Smartphone verfolgt und nach Produkten gesucht. Wöchentlich werden derzeit auch rund 2 Millionen neue Angebote über die entsprechenden Apps auf den Mobilgeräten veröffentlicht. Rund 800.000 neue eBay-Nutzer hätten ihren ersten Einkauf außerdem komplett über ihr Handy abgewickelt.
Entsprechend konnte der eBay-Marktplatz seinen Umsatz im letzten Quartal um 9 Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar steigern. PayPal legte sogar um 23 Prozent auf 1,37 Milliarden Dollar zu und schickt sich inzwischen an, die Handelsplattform zu überholen.
In Kürze will eBay - zumindest erst einmal in den USA - den nächsten Schritt im Mobile-Bereich machen. Eine neue App namens "eBay Now" befindet sich derzeit bei Kunden in San Francisco in der Testphase. Über diese könne sie Produkte einer Reihe von Anbietern, die in der jeweiligen Region geschäftlich aktiv sind, kaufen und bekommen die Ware noch am gleichen Tag geliefert. Mittelfristig könnte es so gelingen, einen ernsthaften Konkurrenten zu dem erfolgreichen "Amazon Prime"-Programm aufzubauen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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