Google stellt Support für ältere Office-Formate ab
Im Online-Office-Paket des Suchmaschinenkonzerns Google wird es bald nicht mehr möglich sein, Dokumente in einem der älteren Microsoft Office-Formate herunterzuladen. Wie das Unternehmen mitteilte, wird das Feature aus allen Google Apps-Diensten entfernt.
Somit können ab dem ersten Oktober auch Anwender, die die Business-, Education- oder Government-Editionen des Angebots verwenden, keine Dokumente mehr lokal als .doc, .xls oder .ppt abspeichern. Bei der Google Docs-Version für Privatnutzer ist dies bereits jetzt der Fall.
Sollte ein Anwender trotzdem Dokumente benötigen, die in einem Format für Microsoft Office vorliegen, kann er lediglich die neueren Fassungen für Word (.docx), Excel (.xlsx) und PowerPoint (.pptx) exportieren. Bei den anderen unterstützten Formaten wie ODT oder RTF für Textdokumente, ODS und CVS für Tabellen, verschiedenen Präsentationsformaten sowie beim PDF- udn HTML-Export ändert sich den Angaben zufolge nichts.
Die meisten Nutzer dürften durch die Entfernung der älteren Office-Formate keine Nachteile hinnehmen müssen. Wer in einer Firma aber beispielsweise Google Apps nutzt und lokal noch immer mit alten Microsoft Office-Lizenzen arbeit, könnte durchaus Probleme bekommen. Hier bestünde im Notfall allerdings noch die Möglichkeit, eine freie Office-Suite zum Konvertieren der Dokumente zu verwenden. Microsoft bietet außerdem einen Compatibility Pack für ältere Office-Varianten an, der die Arbeit mit den neueren Formaten ermöglicht.
Welche Gründe der Umstellung bei Google zugrunde liegen, gab Google nicht bekannt. Es ist kaum zu erwarten, dass hier Lizenzgebühren in nennenswertem Umfang eingespart werden sollen. Wahrscheinlicher ist hingegen, dass Google einerseits die Umstellung auf neuere Formate vorantreiben will und andererseits nicht mehr für kaum noch genutzte Versionen Support bieten will.
Sollte ein Anwender trotzdem Dokumente benötigen, die in einem Format für Microsoft Office vorliegen, kann er lediglich die neueren Fassungen für Word (.docx), Excel (.xlsx) und PowerPoint (.pptx) exportieren. Bei den anderen unterstützten Formaten wie ODT oder RTF für Textdokumente, ODS und CVS für Tabellen, verschiedenen Präsentationsformaten sowie beim PDF- udn HTML-Export ändert sich den Angaben zufolge nichts.
Die meisten Nutzer dürften durch die Entfernung der älteren Office-Formate keine Nachteile hinnehmen müssen. Wer in einer Firma aber beispielsweise Google Apps nutzt und lokal noch immer mit alten Microsoft Office-Lizenzen arbeit, könnte durchaus Probleme bekommen. Hier bestünde im Notfall allerdings noch die Möglichkeit, eine freie Office-Suite zum Konvertieren der Dokumente zu verwenden. Microsoft bietet außerdem einen Compatibility Pack für ältere Office-Varianten an, der die Arbeit mit den neueren Formaten ermöglicht.
Welche Gründe der Umstellung bei Google zugrunde liegen, gab Google nicht bekannt. Es ist kaum zu erwarten, dass hier Lizenzgebühren in nennenswertem Umfang eingespart werden sollen. Wahrscheinlicher ist hingegen, dass Google einerseits die Umstellung auf neuere Formate vorantreiben will und andererseits nicht mehr für kaum noch genutzte Versionen Support bieten will.
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Christian Kahle
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