Kindle Fire 2 soll besseres Display & Kamera haben
Der Online-Versandhändler soll derzeit die zweite Version seines Medien-Tablets Kindle Fire vorbereiten, die Veröffentlichung ist (in den USA) für das dritte Quartal des Jahres geplant. Größte Verbesserung soll ein detailgenauerer Bildschirm sein, als Auflösung soll Amazon 1280 x 800 Pixel planen.
Das berichtet das US-Technik-Blog 'AllThingsD' unter Berufung auf die üblichen "mit der Sache vertrauten Quellen" aus dem Umfeld von Amazon. Für das Kindle-Fire-2-Tablet wird derzeit eine Veröffentlichung "spät im dritten Quartal" anvisiert. Hintergrund für die Veröffentlichung des Geräts ist das zuletzt abgeflaute Interesse am ersten Siebenzöller, den das US-Unternehmen im vergangenen Herbst eingeführt hat.
Im Moment soll Amazon an diverse Hersteller herangetreten sein und die Optionen bezüglich diverser Hardware-Verbesserungen ausloten. Dazu zählt, dass der Kindle-Fire-Nachfolger dünner und leichter sein soll, außerdem soll das Gerät eine eingebaute Kamera sowie eine stark verbesserte Bildschirm-Auflösung mitbringen.
Laut den Angaben von AllThingsD soll Amazon App-Entwickler bereits angewiesen haben, ihre Anwendungen für eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel zu optimieren. Das wird auch deshalb notwendig, weil das ursprüngliche Kindle-Fire-Tablet mit 1024 x 600 daherkommt, was auch ein anderes Seitenverhältnis darstellt.
Das Kindle Fire 2 wäre also mit (hochgestellt bzw. im so genannten "Porträt-Modus") doch deutlich breiter als die erste Ausgabe des eng an das Medien-Angebot des Versandhändlers gebundenen Amazon-Tablets. Der Umstieg auf 1280 x 800 Bildpunkte wäre an sich ein logischer Schritt, da diese Auflösung von vielen am Markt erhältlichen Geräten üblich ist, zuletzt beim Nexus-7-Tablet von Google.
Nach Angaben von DisplayMate-Präsident Raymond Soneira soll dieser 67-prozentige Anstieg an Gesamt-Bildpunkte "visuell signifikant" sein, da dies eine Pixeldichte von 216 ppi ergibt - 29 Prozent höher als beim Kindle Fire.
Im Moment soll Amazon an diverse Hersteller herangetreten sein und die Optionen bezüglich diverser Hardware-Verbesserungen ausloten. Dazu zählt, dass der Kindle-Fire-Nachfolger dünner und leichter sein soll, außerdem soll das Gerät eine eingebaute Kamera sowie eine stark verbesserte Bildschirm-Auflösung mitbringen.
Laut den Angaben von AllThingsD soll Amazon App-Entwickler bereits angewiesen haben, ihre Anwendungen für eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel zu optimieren. Das wird auch deshalb notwendig, weil das ursprüngliche Kindle-Fire-Tablet mit 1024 x 600 daherkommt, was auch ein anderes Seitenverhältnis darstellt.
Das Kindle Fire 2 wäre also mit (hochgestellt bzw. im so genannten "Porträt-Modus") doch deutlich breiter als die erste Ausgabe des eng an das Medien-Angebot des Versandhändlers gebundenen Amazon-Tablets. Der Umstieg auf 1280 x 800 Bildpunkte wäre an sich ein logischer Schritt, da diese Auflösung von vielen am Markt erhältlichen Geräten üblich ist, zuletzt beim Nexus-7-Tablet von Google.
Nach Angaben von DisplayMate-Präsident Raymond Soneira soll dieser 67-prozentige Anstieg an Gesamt-Bildpunkte "visuell signifikant" sein, da dies eine Pixeldichte von 216 ppi ergibt - 29 Prozent höher als beim Kindle Fire.
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