Max Payne 3: Cheater erhalten eigenen Bereich
Der Spiele-Publisher Rockstar hat sich bei seinem aktuellen Titel "Max Payne 3" für einen etwas anderen Umgang mit Cheatern entschlossen. Während andere Anbieter Spieler wegen Schummeleien aus dem Online-Spielgeschehen aussperren, erhalten sie bei Max Payne 3 eine eigene Spielwiese.
Wer dabei erwischt wird, sich über Hacks unbesiegbar zu machen oder auf andere Art Vorteile zu verschaffen, landet nach Angaben des Unternehmens im "Cheaters Pool". Dort kann weiterhin gespielt werden, allerdings trifft man an dieser Stelle auch nur noch auf andere Spieler, die Cheats eingesetzt haben, teilte das Unternehmen mit.
Nach einiger Zeit will Rockstar dann darüber entscheiden, ob man den verbannten Spieler wieder zurück in die normalen Bereiche lässt. Sollte der Nutzer dann allerdings noch einmal mit Manipulationen auffallen, droht ihm eine dauerhafte Abschiebung in den Quarantäne-Bereich.
Bei dem Publisher sieht man in diesem Vorgehen deutliche Vorteile gegenüber einem schlichten Ausschluss vom Spiel. So sind Cheater erst einmal gezwungen sich damit auseinanderzusetzen, wie sich das Spiel anfühlt, wenn auch alle anderen Mitspieler zu ihren Gunsten manipulieren. Möglicherweise finden einige Nutzer aber auch Gefallen daran, sich in dem abgetrennten Bereich dann mit anderen in der Anfertigung möglichst guter Hacks zu messen, so dass dann eine völlig eigene Dynamik entsteht.
Grundsätzlich ist aber wohl davon auszugehen, dass der Cheaters Pool irgendwann mit einer ganzen Reihe von unschlagbaren Figuren gefüllt sein wird und die Spieler schlicht keinen Spaß mehr an der Sache haben. Das könnte ihnen dann eine deutlich stärkere Lehre sein, als ein vorübergehender oder vollständiger Ausschluss vom Spiel, bei dem sie sich dann schlicht einem anderen Game zuwenden und auch hier wieder versuchen, mit Manipulationen durchzukommen.
Nach einiger Zeit will Rockstar dann darüber entscheiden, ob man den verbannten Spieler wieder zurück in die normalen Bereiche lässt. Sollte der Nutzer dann allerdings noch einmal mit Manipulationen auffallen, droht ihm eine dauerhafte Abschiebung in den Quarantäne-Bereich.
Bei dem Publisher sieht man in diesem Vorgehen deutliche Vorteile gegenüber einem schlichten Ausschluss vom Spiel. So sind Cheater erst einmal gezwungen sich damit auseinanderzusetzen, wie sich das Spiel anfühlt, wenn auch alle anderen Mitspieler zu ihren Gunsten manipulieren. Möglicherweise finden einige Nutzer aber auch Gefallen daran, sich in dem abgetrennten Bereich dann mit anderen in der Anfertigung möglichst guter Hacks zu messen, so dass dann eine völlig eigene Dynamik entsteht.
Grundsätzlich ist aber wohl davon auszugehen, dass der Cheaters Pool irgendwann mit einer ganzen Reihe von unschlagbaren Figuren gefüllt sein wird und die Spieler schlicht keinen Spaß mehr an der Sache haben. Das könnte ihnen dann eine deutlich stärkere Lehre sein, als ein vorübergehender oder vollständiger Ausschluss vom Spiel, bei dem sie sich dann schlicht einem anderen Game zuwenden und auch hier wieder versuchen, mit Manipulationen durchzukommen.
Thema:
Max Payne 3 PC im Preisvergleich
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Christian Kahle
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