Apple soll sein soziales Netzwerk Ping einstellen
Ein Erfolg war Apples soziales Musik-Netzwerk ja nie, nun soll es einem Medienbericht zufolge demnächst eingestellt werden. Das kalifornische Unternehmen will in Zukunft stattdessen auf einen verstärkten Einsatz von Facebook und Twitter setzen.
Laut einem Bericht von 'AllThingsD' soll das im September 2010 gestartete Ping-Netzwerk im Rahmen des nächsten großen iTunes-Updates eingestampft werden. Derzeit ist Ping noch ein Bestandteil des Medienverwaltungsprogramms von Apple, vermutlich im nächsten Herbst wird es aber aus der Software entfernt werden. 'AllThingsD' beruft sich hierbei auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen im Umfeld des kalifornischen Unternehmens.
In iOS 6, der kommenden Version des mobilen Betriebssystems von Apple, ist Ping zwar derzeit noch integriert, funktioniert dort allerdings nicht. Auch in der aktuellen iTunes-Version 10.6.3 ist es noch enthalten.
AllThingsD schreibt, dass sich Apple künftig beim Thema soziale Netzwerke bzw. Funktionalitäten auf die Partnerschaft mit Twitter sowie der (neuen) Kooperation mit Facebook verlassen wird. Das Blog schreibt, dass Apple Ping komplett einstellen wird, und das sogar ohne die eine oder andere Funktion mit Hilfe der Facebook-Leute "auszuschlachten".
Als Grund gibt AllThingsD an, dass Apple zwar großartige Arbeit bei Hard- und Software leiste, aber das Unternehmen keinerlei Kenntnisse bzw. Fähigkeiten beim Thema soziale Netzwerke hätte. Ping sei von Anfang an ein Netzwerk gewesen, das sich zu sehr darauf konzentriert hätte, Handel statt sozialer Interaktion zu ermöglichen, resümiert AllThingsD-Autor John Paczkowski.
Auch Tim Cook hatte Ende Mai in seinem ersten großen Interview als Apple-Chef dem Ping-Netzwerk keine große Zukunft mehr vorausgesagt: "Wir haben es probiert, der Kunde hat sich entschieden und gesagt, dass es nichts ist, in das er viel Energie stecken will", meinte Cook bei einem Podiums-Interview auf der D10-Konferenz.
In iOS 6, der kommenden Version des mobilen Betriebssystems von Apple, ist Ping zwar derzeit noch integriert, funktioniert dort allerdings nicht. Auch in der aktuellen iTunes-Version 10.6.3 ist es noch enthalten.
AllThingsD schreibt, dass sich Apple künftig beim Thema soziale Netzwerke bzw. Funktionalitäten auf die Partnerschaft mit Twitter sowie der (neuen) Kooperation mit Facebook verlassen wird. Das Blog schreibt, dass Apple Ping komplett einstellen wird, und das sogar ohne die eine oder andere Funktion mit Hilfe der Facebook-Leute "auszuschlachten".
Als Grund gibt AllThingsD an, dass Apple zwar großartige Arbeit bei Hard- und Software leiste, aber das Unternehmen keinerlei Kenntnisse bzw. Fähigkeiten beim Thema soziale Netzwerke hätte. Ping sei von Anfang an ein Netzwerk gewesen, das sich zu sehr darauf konzentriert hätte, Handel statt sozialer Interaktion zu ermöglichen, resümiert AllThingsD-Autor John Paczkowski.
Auch Tim Cook hatte Ende Mai in seinem ersten großen Interview als Apple-Chef dem Ping-Netzwerk keine große Zukunft mehr vorausgesagt: "Wir haben es probiert, der Kunde hat sich entschieden und gesagt, dass es nichts ist, in das er viel Energie stecken will", meinte Cook bei einem Podiums-Interview auf der D10-Konferenz.
Thema:
Beliebte Downloads
Videos zum Thema soziale Netzwerke
- Super Bowl 2026: Oakley Meta-Brillen halten epische Sportmomente fest
- Mehr als eine Kamerabrille? Die Ray-Ban-Meta-Smart Glasses im Test
- Super Bowl 2022: Meta schickt Animatronics ins Metaverse
- "Schnelle Lacher": Netflix kopiert TikTok und erweitert mobile Apps
- Super Bowl 2020: Das waren die besten Werbespots beim Sport-Event
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Strenge Abgasnormen: Hardware-Update macht Dieselmotoren sauberer
- Metas neues KI-Team ist ein "seelenzerstörender Gulag", so Insider
- Linux 7.1 ist da: Neues bei NTFS & CPU-Support, Aus für alte Hardware
- Toller Streaming-Deal: 60 Prozent Rabatt auf Waipu.tv und Sky WOW
- Überraschendes Comeback: Intel plant offenbar neue Raptor-Lake-CPUs
- KI-Modell Fable 5: China-Spionage war wohl der Grund für die Sperre
- KI im Job: Eingesparte Zeit geht meist für das "Botsitting" drauf
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen