PS4 soll 2013 mit optischem Laufwerk kommen
Laut einem Bericht der renommierten Wirtschaftszeitung Wall Street Journal (WSJ) soll Sony lange Zeit überlegt haben, bei der PlayStation 4 auf ein optisches Laufwerk zu verzichten, sich aber letztlich dagegen entschieden. Das WSJ will zudem erfahren haben, dass der PS3-Nachfolger im nächsten Jahr erscheint.
Das 'Wall Street Journal' schreibt auf seiner Internet-Seite, dass man beim japanischen Unterhaltungsriesen lange Zeit mit dem Gedanken gespielt habe, da man künftig ausschließlich auf den Online-Distributionskanal setzen wollte. Hintergrund für die Überlegungen ist dabei vor allem das Geschäft mit gebrauchten Spiele-DVDs bzw. Blu-rays, die den Spieleherstellern schon länger ein Dorn im Auge sind.
Allerdings habe man sich letztlich doch dagegen entschieden, schreibt das Wall Street Journal. Grund dafür sei, dass die Internet-Verbindungen weltweit noch zu "unbeständig" sind und Länder mit eher langsamerem Internet ausgeschlossen wären, da auch die (Installations-)Dateien von Spielen immer größer werden.
Auch bei Microsoft soll es ganz ähnliche Überlegungen gegeben haben, beim Xbox-360-Nachfolger auf ein optisches Laufwerk zu verzichten. Allerdings habe man sich in Redmond aus den gleichen Gründen dagegen entscheiden wie bei Sony: Die Gefahr, potenzielle Kunden zu verlieren, wäre schlichtweg zu groß gewesen.
Dass Konsolen, die nur mit schneller Online-Verbindung nutzbar sind, einmal kommen werden, steht für Insider allerdings fest, die Frage ist nur wann. So meinte Paul Raines, Chef des Spielehändlers GameStop, gegenüber dem Wall Street Journal: "Wir können uns darauf einigen, dass die Technologie unvermeidbar ist", so Raines. "Die Umstellung wird aber länger dauern als bei Musik oder Film." Die Daten seien zu groß, vor allem in Hinblick auf die Tatsache, dass Kunden, die sich ein neues Spiel kaufen, es am liebsten sofort nutzen wollen, sagt der GameStop-CEO.
Siehe auch: PS4 - US-PlayStation-Chef ist für gebrauchte Games
Allerdings habe man sich letztlich doch dagegen entschieden, schreibt das Wall Street Journal. Grund dafür sei, dass die Internet-Verbindungen weltweit noch zu "unbeständig" sind und Länder mit eher langsamerem Internet ausgeschlossen wären, da auch die (Installations-)Dateien von Spielen immer größer werden.
Auch bei Microsoft soll es ganz ähnliche Überlegungen gegeben haben, beim Xbox-360-Nachfolger auf ein optisches Laufwerk zu verzichten. Allerdings habe man sich in Redmond aus den gleichen Gründen dagegen entscheiden wie bei Sony: Die Gefahr, potenzielle Kunden zu verlieren, wäre schlichtweg zu groß gewesen.
Dass Konsolen, die nur mit schneller Online-Verbindung nutzbar sind, einmal kommen werden, steht für Insider allerdings fest, die Frage ist nur wann. So meinte Paul Raines, Chef des Spielehändlers GameStop, gegenüber dem Wall Street Journal: "Wir können uns darauf einigen, dass die Technologie unvermeidbar ist", so Raines. "Die Umstellung wird aber länger dauern als bei Musik oder Film." Die Daten seien zu groß, vor allem in Hinblick auf die Tatsache, dass Kunden, die sich ein neues Spiel kaufen, es am liebsten sofort nutzen wollen, sagt der GameStop-CEO.
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