PS4: US-PlayStation-Chef ist für gebrauchte Games
Seit einer ganzen Weile schon gibt es Gerüchte über die nächste Konsolengeneration, sowohl bei Sonys PlayStation als auch bei Microsofts Xbox. In diesem Zusammenhang ist immer wieder zu hören, dass die nächsten Konsolen Gebrauchtspiele verweigern könnten.
In einer 'GameTrailers'-Video-Vorschau auf die Spielemesse Electronic Entertainment Expo (E3), die Anfang Juni in Los Angeles stattfindet, bezeichnete der auf den Spiele- und Technikmarkt spezialisierte "Wedbush Securities"-Analyst Michael Pachter das Gerücht, wonach die nächsten Konsolen keine gebrauchten Spiele unterstützen würden, als das "dümmste, das ich je gehört habe."
Konkret sagte Pachter, dass er Jack Tretton, den Amerika-Chef der PlayStation-Sparte, vor kurzem bei einem Treffen konkret danach gefragt habe. Tretton sagte, dass er persönlich strikt gegen den Ausschluss von gebrauchten Spielen sei. Er begründete das mit der Tatsache, dass Gebrauchtspiele insbesondere am Ende eines Lebenszyklus einer Konsole wichtig für den Markt seien. Konsumenten wollen günstige Spiele, vor allem dann, wenn ein Gerät bereits älter ist.
Jack Tretton betonte allerdings gleichzeitig, dass dies seine ganz persönliche Meinung sei und er nicht für die Konzernführung in Japan sprechen könne. Dort könne man durchaus anderer Ansicht sein und auch anders entscheiden, berichtet Pachter von seinem Treffen mit Jack Tretton.
Michael Pachter hatte sich bereits in Vergangenheit klar gegen jegliches System, die Nutzung von gebrauchten Games verhindert oder einschränkt, ausgesprochen. Eine derartige Sperre wäre seiner Meinung nach "töricht", da die Konsolenhersteller Sony und Microsoft davon nur wenig profitieren würden.
Vorteile hätten vor allem Drittentwickler wie Activision oder Electronic Arts. Die Konsolenhersteller selbst würden dabei dagegen riskieren, dass der bedeutende Spielehändler GameStop sich weigert, die Next-Generation-Geräte ins Angebot zu nehmen.
Konkret sagte Pachter, dass er Jack Tretton, den Amerika-Chef der PlayStation-Sparte, vor kurzem bei einem Treffen konkret danach gefragt habe. Tretton sagte, dass er persönlich strikt gegen den Ausschluss von gebrauchten Spielen sei. Er begründete das mit der Tatsache, dass Gebrauchtspiele insbesondere am Ende eines Lebenszyklus einer Konsole wichtig für den Markt seien. Konsumenten wollen günstige Spiele, vor allem dann, wenn ein Gerät bereits älter ist.
Jack Tretton betonte allerdings gleichzeitig, dass dies seine ganz persönliche Meinung sei und er nicht für die Konzernführung in Japan sprechen könne. Dort könne man durchaus anderer Ansicht sein und auch anders entscheiden, berichtet Pachter von seinem Treffen mit Jack Tretton.
Michael Pachter hatte sich bereits in Vergangenheit klar gegen jegliches System, die Nutzung von gebrauchten Games verhindert oder einschränkt, ausgesprochen. Eine derartige Sperre wäre seiner Meinung nach "töricht", da die Konsolenhersteller Sony und Microsoft davon nur wenig profitieren würden.
Vorteile hätten vor allem Drittentwickler wie Activision oder Electronic Arts. Die Konsolenhersteller selbst würden dabei dagegen riskieren, dass der bedeutende Spielehändler GameStop sich weigert, die Next-Generation-Geräte ins Angebot zu nehmen.
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