Microsoft will ab 1. Juli kohlenstoffneutral arbeiten
Der Softwarekonzern Microsoft will ab dem ersten Juli vollkommen kohlenstoffneutral arbeiten. Ab diesem Termin startet das Unternehmen eine neue Initiative, in deren Rahmen die Reduktion der Emissionen in allen Bereichen belohnt wird.
Wie Microsofts Chief Operating Officer Kevin Turner im offiziellen Firmenblog bekanntgab, will man ab dem Beginn des neuen Fiskaljahres am 1. Juli 2012 kohlenstoffneutral arbeiten. Dies gilt angeblich für alle Aktivitäten, darunter auch der Betrieb von Rechenzentren, Software-Entwicklungseinrichtungen und Bürogebäuden sowie für die Flugreisen der Mitarbeiter.
Um die verschiedenen Teile des Konzerns zur Reduktion ihrer Emissionen zu bewegen, setzt Microsoft laut Turner auf ein neues Modell, bei dem alle Niederlassungen und Unternehmenssparten für ihre Emissionen verantwortlich gemacht werden. Es soll Anreize für höhere Effizienz, den Einkauf erneuerbarer Energien, bessere Datenerhebung und eine allgemeine Senkung der Auswirkungen auf die Umwelt geben.
Unter anderem wird eine Art interne Kohlenstoff-Abgabe eingeführt, die sich nach den Preisen erneuerbarer Energien und Kohlenstoff-Offsets richtet. Die Abgabe soll für alle Niederlassungen in mehr als 100 Ländern gelten, um sie so für die Aufwendungen zum Ausgleich ihrer Emissionen aufkommen zu lassen. Für Emmissionen, die nicht durch Effizienzverbesserungen ausgeglichen werden können, will Microsoft erneuerbare Energien und Kohlenstoff-Zertifikate kaufen.
Als weitere Maßnahmen werden auf dem Firmencampus in Redmond neue Softwarelösungen eingesetzt, die die Bürogebäude effizienter machen sollen. Pro Jahr werden dabei Energieeinsparungen von 1,5 Millionen Dollar erwartet, wodurch sich das Vorhaben schon nach nur 18 Monaten rechnen soll. Darüber hinaus arbeitet man mit einem externen Anbieter daran, automatisch Umweltdaten zu erheben, um die Emissionen weiter zu senken.
Laut der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA ist Microsoft der Drittgrößte Einkäufer erneuerbarer Energien in den USA. Allein im Jahr 2011 bezog Microsoft mehr als 1,5 Milliarden Kilowattstunden aus "grünen" Energien, was ungefähr 46 Prozent des gesamten Energiebedarfs des Unternehmens deckte.
Um die verschiedenen Teile des Konzerns zur Reduktion ihrer Emissionen zu bewegen, setzt Microsoft laut Turner auf ein neues Modell, bei dem alle Niederlassungen und Unternehmenssparten für ihre Emissionen verantwortlich gemacht werden. Es soll Anreize für höhere Effizienz, den Einkauf erneuerbarer Energien, bessere Datenerhebung und eine allgemeine Senkung der Auswirkungen auf die Umwelt geben.
Unter anderem wird eine Art interne Kohlenstoff-Abgabe eingeführt, die sich nach den Preisen erneuerbarer Energien und Kohlenstoff-Offsets richtet. Die Abgabe soll für alle Niederlassungen in mehr als 100 Ländern gelten, um sie so für die Aufwendungen zum Ausgleich ihrer Emissionen aufkommen zu lassen. Für Emmissionen, die nicht durch Effizienzverbesserungen ausgeglichen werden können, will Microsoft erneuerbare Energien und Kohlenstoff-Zertifikate kaufen.
Als weitere Maßnahmen werden auf dem Firmencampus in Redmond neue Softwarelösungen eingesetzt, die die Bürogebäude effizienter machen sollen. Pro Jahr werden dabei Energieeinsparungen von 1,5 Millionen Dollar erwartet, wodurch sich das Vorhaben schon nach nur 18 Monaten rechnen soll. Darüber hinaus arbeitet man mit einem externen Anbieter daran, automatisch Umweltdaten zu erheben, um die Emissionen weiter zu senken.
Laut der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA ist Microsoft der Drittgrößte Einkäufer erneuerbarer Energien in den USA. Allein im Jahr 2011 bezog Microsoft mehr als 1,5 Milliarden Kilowattstunden aus "grünen" Energien, was ungefähr 46 Prozent des gesamten Energiebedarfs des Unternehmens deckte.
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