GeForce Experience:
Spieleinstellungen per Cloud
Nvidia, Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätzen, hat am vergangenen Wochenende nicht nur seine neueste Grafikkarte GeForce GTX 690 vorgestellt, sondern auch einen neuen Cloud-basierten Service namens GeForce Experience.
Die "GeForce-Erfahrung" wurde auf einer Veranstaltung des Unternehmens im chinesischen Shanghai vorgestellt: Nach Angaben von Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang werde das Projekt seit etwa fünf Jahren entwickelt. Es soll die Lösung für all jene Gamer darstellen, die bei einem Spiel mühsam die optimalen Einstellungen suchen.
Der GeForce Experience genannte Dienst soll diese Problematik lösen, indem er auf Supercomputer zurückgreift. Über die Cloud nimmt ein Spieler Kontakt zu den leistungsstarken Nvidia-Rechnern auf. Der Dienst analysiert aus der Ferne den Rechner des jeweiligen Nutzers und vergleicht Hard- sowie Software des PCs mit einer umfassenden Datenbank. Auf Knopfdruck können dann in weiterer Folge die optimalen Einstellungen heruntergeladen werden, falls notwendig liefert die GeForce Experience die benötigten Treiber gleich mit.
Bei der 'Vorstellung der GeForce Experience' sagte Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang, dass vier von fünf Spielern auf die vom System, also dem jeweiligen Spiel, bereitgestellten Voreistellungen zurückgreifen und diese in weiterer Folge auch nicht verändern. Der Grund dafür ist recht simpel: Die Vielzahl der heutzutage bereitgestellten Möglichkeiten, die Grafik einzustellen, überfordere die Durchschnittszocker, so Jen-Hsun Huang. Das hat zur Folge, dass rund 144 Millionen Spieler nicht in den Genuss eines "optimalen Spielerlebnisses" kommen würden.
Die Beta-Phase der GeForce Experience soll am 6. Juni starten, an diesem Tag soll es die erste Test-Ausgabe der Software bzw. des dazugehörigen Dienstes geben. Wer dennoch lieber selbst an den Grafik-Einstellungen herumprobiert, wird natürlich trotz der neuen GeForce-Experience-Option die Möglichkeit dazu haben, manuelle Änderungen können auch trotz des neuen Dienstes durchgeführt werden.
Der GeForce Experience genannte Dienst soll diese Problematik lösen, indem er auf Supercomputer zurückgreift. Über die Cloud nimmt ein Spieler Kontakt zu den leistungsstarken Nvidia-Rechnern auf. Der Dienst analysiert aus der Ferne den Rechner des jeweiligen Nutzers und vergleicht Hard- sowie Software des PCs mit einer umfassenden Datenbank. Auf Knopfdruck können dann in weiterer Folge die optimalen Einstellungen heruntergeladen werden, falls notwendig liefert die GeForce Experience die benötigten Treiber gleich mit.
Bei der 'Vorstellung der GeForce Experience' sagte Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang, dass vier von fünf Spielern auf die vom System, also dem jeweiligen Spiel, bereitgestellten Voreistellungen zurückgreifen und diese in weiterer Folge auch nicht verändern. Der Grund dafür ist recht simpel: Die Vielzahl der heutzutage bereitgestellten Möglichkeiten, die Grafik einzustellen, überfordere die Durchschnittszocker, so Jen-Hsun Huang. Das hat zur Folge, dass rund 144 Millionen Spieler nicht in den Genuss eines "optimalen Spielerlebnisses" kommen würden.
Die Beta-Phase der GeForce Experience soll am 6. Juni starten, an diesem Tag soll es die erste Test-Ausgabe der Software bzw. des dazugehörigen Dienstes geben. Wer dennoch lieber selbst an den Grafik-Einstellungen herumprobiert, wird natürlich trotz der neuen GeForce-Experience-Option die Möglichkeit dazu haben, manuelle Änderungen können auch trotz des neuen Dienstes durchgeführt werden.
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