Mobiles OS: Mozilla zeigt Boot2Gecko am MWC
Seit Sommer 2011 ist bekannt, dass die Firefox-Macher Mozilla ein mobiles Betriebssystem entwickeln. Es heißt "Boot2Gecko" (B2G) und wird am Mobile World Congress (MWC) Ende des Monats zum ersten Mal zu sehen sein.
Wie Brendan Eich, Chief Technical Officer bei Mozilla, per 'Twitter' mitteilte, werde man am MWC in Barcelona auch die ersten (Hardware-)Partner vorstellen. Damit ist klar: Boot2Gecko ist keine bloße "Theorie" mehr, sondern genießt wohl tatsächlich die Unterstützung der Industrie bzw. nicht näher genannten Teilen davon.
Am MWC wird man auch erstmals eine Demo-Version des mobilen Betriebssystems zeigen und hofft sicherlich auch, den einen oder anderen weiteren Partner an Bord zu bekommen. Die Demo bestätigt auch ein Blick auf die offizielle 'Wiki-Seite' des Projekts der Firefox-Macher.
Das Wiki verrät auch, dass die "Produkt-Phase" im zweiten Quartal des Jahres erreicht werden soll. Wie 'Ars Technica' berichtet, sei das zwar ein ambitioniertes, aber nicht unrealistisches Ziel. Schließlich schreite die Entwicklung on B2G sehr schnell voran, was auch daran liege, dass das Projekt stark auf Web-Technologien wie HTML und JavaScript setzt.
Boot2Gecko besteht im Wesentlich aus drei Komponenten, die gemeinhin auch als Schichten beschrieben werden. Die Basis bildet "Gonk", das unter anderem einen Linux-Kernel sowie gewisse Teile von Android beinhaltet. Die mittlere "Schicht" ist die von Firefox bekannte Rendering-Engine "Gecko", diese wurde nach Angaben von 'Ars Technica" auch stark mit neuen APIs verbessert.
Auf diesen beiden technischen Fundamenten liegt schließlich "Gaia", die Nutzeroberfläche des Betriebssystems. Gaia setzt (ausschließlich) auf HTML und JavaScript, weshalb man es auch verhältnismäßig einfach schon jetzt selbst ausprobieren bzw. reinschnuppern kann.
Dazu geht man auf die B2G-Seite auf 'github' und lädt sich die aktuellste Gaia-Version herunter. Danach öffnet man die entsprechende ZIP bzw. tar.gz und öffnet die Datei "homescreen.html" in einem Firefox-Browser. Natürlich handelt es sich dabei um eine frühe Version, man sollte also nicht erwarten, dass alles so funktioniert wie es sollte.
Am MWC wird man auch erstmals eine Demo-Version des mobilen Betriebssystems zeigen und hofft sicherlich auch, den einen oder anderen weiteren Partner an Bord zu bekommen. Die Demo bestätigt auch ein Blick auf die offizielle 'Wiki-Seite' des Projekts der Firefox-Macher.
Das Wiki verrät auch, dass die "Produkt-Phase" im zweiten Quartal des Jahres erreicht werden soll. Wie 'Ars Technica' berichtet, sei das zwar ein ambitioniertes, aber nicht unrealistisches Ziel. Schließlich schreite die Entwicklung on B2G sehr schnell voran, was auch daran liege, dass das Projekt stark auf Web-Technologien wie HTML und JavaScript setzt.
Boot2Gecko besteht im Wesentlich aus drei Komponenten, die gemeinhin auch als Schichten beschrieben werden. Die Basis bildet "Gonk", das unter anderem einen Linux-Kernel sowie gewisse Teile von Android beinhaltet. Die mittlere "Schicht" ist die von Firefox bekannte Rendering-Engine "Gecko", diese wurde nach Angaben von 'Ars Technica" auch stark mit neuen APIs verbessert.
Auf diesen beiden technischen Fundamenten liegt schließlich "Gaia", die Nutzeroberfläche des Betriebssystems. Gaia setzt (ausschließlich) auf HTML und JavaScript, weshalb man es auch verhältnismäßig einfach schon jetzt selbst ausprobieren bzw. reinschnuppern kann.
Dazu geht man auf die B2G-Seite auf 'github' und lädt sich die aktuellste Gaia-Version herunter. Danach öffnet man die entsprechende ZIP bzw. tar.gz und öffnet die Datei "homescreen.html" in einem Firefox-Browser. Natürlich handelt es sich dabei um eine frühe Version, man sollte also nicht erwarten, dass alles so funktioniert wie es sollte.
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