Microsoft attackiert Google in Zeitungsanzeigen
Die vor kurzem von Google vorgestellten Datenschutz-Bestimmungen wurden von den Nutzern kritisch und mit einiger Sorge aufgenommen. Microsoft reagiert darauf mit einer aggressiven Zeitungskampagne und wirft Google vor, den Anzeigenkunden vor den Privatnutzer zu stellen.
Seit heute schaltet Microsoft in verschiedenen US-Tageszeitungen (darunter Wall Street Journal, New York Times und USA Today) ganzseitige 'Anzeigen', die den Suchmaschinenriesen Google mit ungewohnten harter Wortwahl angreifen. Wie 'GeekWire' berichtet, will Microsoft enttäuschte bzw. besorgte Google-Nutzer von seinen eigenen Webdiensten Bing, Hotmail, Office 365 und Internet Explorer überzeugen.
"Google bereitet gerade einige unpopuläre Veränderungen seiner beliebtesten Produkte vor", schreibt das Redmonder Unternehmen. "Diese Änderungen, die mit Wörtern wie 'Transparenz', 'Einfachheit' und 'Beständikeit' getarnt werden, haben nur eines als Ziel: Es Google zu erleichtern, die Punkte zwischen allem, was man sucht, sendet, sagt oder streamt, zu verbinden."
Microsoft wirft dem Konkurrenten vor, dass dessen User es nun schwerer hätten, die Kontrolle über ihre persönlichen Informationen zu behalten. Dabei nehme Google verärgerte Reaktionen der Nutzer in Kauf, so der Anzeigentext, weil jeder gesammelte und mit einem bestimmten Nutzer verbundene Datenpunkt dessen Wert für Werbetreibende erhöhe.
Zwar stellt Microsoft auch fest, dass es grundsätzlich nichts daran auszusetzen gäbe, die Qualität eines Werbeproduktes verbessern zu wollen. Jedoch müsse dies im Gleichgewicht mit den Bedürfnissen und Interessen der Nutzer erfolgen. Die jüngst von Google angekündigten Änderungen würden diese Balance jedoch missachten, so Microsoft. Im diesem ersten Teil einer insgesamt dreiteiligen Anzeigen-Kampagne präsentiert sich Microsoft (bzw. seine Dienste) bewusst als Außenseiter und schlägt den Lesern die eigenen Dienste als Alternative vor.
"Google bereitet gerade einige unpopuläre Veränderungen seiner beliebtesten Produkte vor", schreibt das Redmonder Unternehmen. "Diese Änderungen, die mit Wörtern wie 'Transparenz', 'Einfachheit' und 'Beständikeit' getarnt werden, haben nur eines als Ziel: Es Google zu erleichtern, die Punkte zwischen allem, was man sucht, sendet, sagt oder streamt, zu verbinden."
Microsoft wirft dem Konkurrenten vor, dass dessen User es nun schwerer hätten, die Kontrolle über ihre persönlichen Informationen zu behalten. Dabei nehme Google verärgerte Reaktionen der Nutzer in Kauf, so der Anzeigentext, weil jeder gesammelte und mit einem bestimmten Nutzer verbundene Datenpunkt dessen Wert für Werbetreibende erhöhe.
Zwar stellt Microsoft auch fest, dass es grundsätzlich nichts daran auszusetzen gäbe, die Qualität eines Werbeproduktes verbessern zu wollen. Jedoch müsse dies im Gleichgewicht mit den Bedürfnissen und Interessen der Nutzer erfolgen. Die jüngst von Google angekündigten Änderungen würden diese Balance jedoch missachten, so Microsoft. Im diesem ersten Teil einer insgesamt dreiteiligen Anzeigen-Kampagne präsentiert sich Microsoft (bzw. seine Dienste) bewusst als Außenseiter und schlägt den Lesern die eigenen Dienste als Alternative vor.
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