Mobiles Internet bringt auch Netzverweigerer online
Die Nutzung des mobilen Internets ist in sehr kurzer Zeit zu einem Massenphänomen geworden. Während sie vor einem Jahr noch weitgehend auf die sehr netzaffine Gruppe beschränkt war, hat sich die Situation grundlegend gewandelt. Selbst die "digitalen Außenseiter" kommen durch Smartphones ins Netz.
In deren Besitz kommen immer mehr Menschen durch die regelmäßigen Upgrades bei Vertragsverlängerungen. Selbst Leute, die nicht auf die Idee gekommen wären, sich einen PC und einen Internet-Zugang zuzulegen, nutzen nun aber die ohnehin vorhandenen Möglichkeiten, am Netz teilzuhaben. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung der Initiative D21 hervor. Allerdings steht dieser Trend noch ganz am Anfang: Der Anteil der Nutzer des mobilen Internets stieg in der Offliner-Gruppe in den letzten zwölf Monaten von 0 auf 3 Prozent.
"Die mobile Technologie wird das Leben und Arbeiten in den kommenden Jahren nochmals revolutionieren und einen ganz entscheidenden Anteil an der Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland haben", zeigte sich Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21, überzeugt. Immerhin sinke die Schwelle, die Zögerer bisher von dem Einstieg in moderne Kommunikations-Technologien abhielt, durch technische Weiterentwicklungen immer weiter.
Es zeigt sich aber auch, dass die Zahl jener, bei denen das Netz quasi ein integraler Bestandteil des Lebens ist, stagniert. 38 Prozent der Bevölkerung gehören ungefähr zu dieser Gruppe. Gelegenheitsnutzer und solche Personen, die nur beruflich mit dem Internet zu tun haben, stellen mit 62 Prozent weiterhin die klare Mehrheit.
Hier wird sich zukünftig offenbar die eigentliche Grenze zeigen. Die Zahl der Menschen, die überhaupt keinen Zugang zum Internet haben ist immerhin weiter deutlich gestiegen: Von rund zwei Dritteln auf drei Viertel. Letztlich wird es aber wohl darauf ankommen, welche Qualität der Umgang mit dem Internet hat, wenn es um den weiteren Wandel hin zur digitalen Gesellschaft geht.
"Die mobile Technologie wird das Leben und Arbeiten in den kommenden Jahren nochmals revolutionieren und einen ganz entscheidenden Anteil an der Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland haben", zeigte sich Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21, überzeugt. Immerhin sinke die Schwelle, die Zögerer bisher von dem Einstieg in moderne Kommunikations-Technologien abhielt, durch technische Weiterentwicklungen immer weiter.
Es zeigt sich aber auch, dass die Zahl jener, bei denen das Netz quasi ein integraler Bestandteil des Lebens ist, stagniert. 38 Prozent der Bevölkerung gehören ungefähr zu dieser Gruppe. Gelegenheitsnutzer und solche Personen, die nur beruflich mit dem Internet zu tun haben, stellen mit 62 Prozent weiterhin die klare Mehrheit.
Hier wird sich zukünftig offenbar die eigentliche Grenze zeigen. Die Zahl der Menschen, die überhaupt keinen Zugang zum Internet haben ist immerhin weiter deutlich gestiegen: Von rund zwei Dritteln auf drei Viertel. Letztlich wird es aber wohl darauf ankommen, welche Qualität der Umgang mit dem Internet hat, wenn es um den weiteren Wandel hin zur digitalen Gesellschaft geht.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen