Microsoft entwickelt Desktop-PC für 250 Dollar
Anfang des nächsten Jahres wird Microsoft zusammen mit Hardware-Partnern einen PC anbieten, der nur 250 Dollar kosten wird. Damit sollen Studenten und einkommensschwache Familien Anschluss an das Computer- bzw. Internet-Zeitalter finden.
Etwa 100 Millionen US-Amerikaner, also rund ein Drittel der Gesamtbevölkerung, sind nicht online. Diese Zahl gab laut 'GeekWire' Julius Genachowski, Vorsitzender der US-Kommunikations- und Rundfunk-Behörde Federal Communications Commission (FCC), heute bekannt. Der Internet-Verbreitungsgrad betrage demnach nur 68 Prozent - im Gegensatz dazu liege dieser in Ländern wie Südkorea oder Singapur bei etwa 90 Prozent.
Um diesen Umstand zu ändern wurde nun ein Programm angekündigt, das auch einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen den Zugang zu digitalen Technologien eröffnen soll. Der entscheidende Faktor ist hier natürlich der Preis: Eine neue Produktlinie soll besonders günstige PCs unters Volk bringen, diese wird es ab etwa 250 Dollar pro Stück geben.
Wichtigster Partner dieser Aktion ist Microsoft, das den "Bildungs-PC" gemeinsam mit Hardware-Herstellern anbieten wird: Der Konzern aus Redmond wird Betriebssystem und Software zur Verfügung stellen. Die Billig-PCs werden nämlich mit Windows 7 ausgeliefert und das Office-Paket vorinstalliert haben. Außerdem wird Microsoft Zugang zu Online-Trainings von Office sowie weitere Bildungs-Software anbieten.
Zusätzlich zu der Hardware-Aktion wird die FCC vergünstigte Internet-Zugänge anbieten: Für knapp 10 Dollar im Monat werden Niedrigverdiener-Familien mit Breitband-Anschlüssen ausgestattet. Die Aktion "Connect to Compete", was sich grob mit "Verbinde um wettbewerbsfähig zu bleiben" übersetzen lässt, sei essentiell für die Entwicklung des Landes, meinte Julius Genachowski: "Nicht verbunden zu sein, war bis vor kurzem eine Unannehmlichkeit", sagte der FCC-Chef. "Das ist nicht mehr so. Egal ob man heutzutage über Arbeit, Bildung oder das Gesundheitswesen spricht: Online zu sein ist eine Notwendigkeit und keine Bequemlichkeit."
Um diesen Umstand zu ändern wurde nun ein Programm angekündigt, das auch einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen den Zugang zu digitalen Technologien eröffnen soll. Der entscheidende Faktor ist hier natürlich der Preis: Eine neue Produktlinie soll besonders günstige PCs unters Volk bringen, diese wird es ab etwa 250 Dollar pro Stück geben.
Wichtigster Partner dieser Aktion ist Microsoft, das den "Bildungs-PC" gemeinsam mit Hardware-Herstellern anbieten wird: Der Konzern aus Redmond wird Betriebssystem und Software zur Verfügung stellen. Die Billig-PCs werden nämlich mit Windows 7 ausgeliefert und das Office-Paket vorinstalliert haben. Außerdem wird Microsoft Zugang zu Online-Trainings von Office sowie weitere Bildungs-Software anbieten.
Zusätzlich zu der Hardware-Aktion wird die FCC vergünstigte Internet-Zugänge anbieten: Für knapp 10 Dollar im Monat werden Niedrigverdiener-Familien mit Breitband-Anschlüssen ausgestattet. Die Aktion "Connect to Compete", was sich grob mit "Verbinde um wettbewerbsfähig zu bleiben" übersetzen lässt, sei essentiell für die Entwicklung des Landes, meinte Julius Genachowski: "Nicht verbunden zu sein, war bis vor kurzem eine Unannehmlichkeit", sagte der FCC-Chef. "Das ist nicht mehr so. Egal ob man heutzutage über Arbeit, Bildung oder das Gesundheitswesen spricht: Online zu sein ist eine Notwendigkeit und keine Bequemlichkeit."
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