Acer versucht sich aus der Verlustzone zu ziehen
Dem taiwanischen Computer-Hesteller Acer ist es noch nicht gelungen, wieder gewinnbringend zu wirtschaften. Nach bisher noch ungeprüften Zahlen wird das dritte Quartal wohl erneut mit einem Verlust im operativen Geschäft abgeschlossen, teilte das Unternehmen mit.
43,8 Millionen Dollar soll der Fehlbetrag demnach für die letzten drei Monate betragen. Im vorhergehenden zweiten Quartal hatte das Unternehmen noch 235,3 Millionen Dollar Verlust im operativen Geschäft vermelden müssen. Auch wenn man einberechnet, dass im vorigen Jahresviertel verschiedene einmalige Zusatzausgaben das Ergebnis belasteten, ist hier doch zumindest schon ein positiver Trend auszumachen.
Das Management hatte in den letzten Monaten mit verschiedenen Maßnahmen auf die schlechter laufenden Geschäfte reagiert. So wurde insbesondere die Lieferung von Neugeräten nach Europa reduziert, um die dort angestauten Lagerbestände, die sich nicht mehr so gut abverkauften, zu reduzieren.
Das Management geht nun davon aus, dass es im vierten Quartal wohl gelingen wird, wieder in die Gewinnzone zu kommen. Allerdings wird dies wohl auch nichts mehr daran ändern, dass im gesamten Geschäftsjahr eher mäßige Ergebnisse zu verzeichnen sind. Im Zeitraum von Januar bis September summierten sich die Umsätze inzwischen auf 11,5 Milliarden Dollar. Daraus resultierte ein operativer Verlust von 215 Millionen Dollar. Unterm Strich steht aktuell ein Nettoverlust von 222,6 Millionen Dollar.
Acer wird von den gleichen Problemen geplagt, die im Grunde die gesamte PC-Branche zunehmend unter Druck setzten. Insbesondere im Privatkundenbereich, der in den letzten Jahren noch eine äußerst stabilisierende Funktion für die Industrie hatte, brachen die Absatzzahlen ein.
Hier spielen im Wesentlichen zwei Faktoren eine Rolle: So ist bei einer Vielzahl von potenziellen Kunden die Kaufkraft infolge der krisenhaften letzten Jahre deutlich gesunken. Und jene, die noch über genügend Geld verfügen, investieren inzwischen eher in mobile Geräte wie Smartphones und Tablet-PCs.
Das Management hatte in den letzten Monaten mit verschiedenen Maßnahmen auf die schlechter laufenden Geschäfte reagiert. So wurde insbesondere die Lieferung von Neugeräten nach Europa reduziert, um die dort angestauten Lagerbestände, die sich nicht mehr so gut abverkauften, zu reduzieren.
Das Management geht nun davon aus, dass es im vierten Quartal wohl gelingen wird, wieder in die Gewinnzone zu kommen. Allerdings wird dies wohl auch nichts mehr daran ändern, dass im gesamten Geschäftsjahr eher mäßige Ergebnisse zu verzeichnen sind. Im Zeitraum von Januar bis September summierten sich die Umsätze inzwischen auf 11,5 Milliarden Dollar. Daraus resultierte ein operativer Verlust von 215 Millionen Dollar. Unterm Strich steht aktuell ein Nettoverlust von 222,6 Millionen Dollar.
Acer wird von den gleichen Problemen geplagt, die im Grunde die gesamte PC-Branche zunehmend unter Druck setzten. Insbesondere im Privatkundenbereich, der in den letzten Jahren noch eine äußerst stabilisierende Funktion für die Industrie hatte, brachen die Absatzzahlen ein.
Hier spielen im Wesentlichen zwei Faktoren eine Rolle: So ist bei einer Vielzahl von potenziellen Kunden die Kaufkraft infolge der krisenhaften letzten Jahre deutlich gesunken. Und jene, die noch über genügend Geld verfügen, investieren inzwischen eher in mobile Geräte wie Smartphones und Tablet-PCs.
Thema:
Acers Aktienkurs
Videos zu Acer-Produkten
- Acer Chromebook Plus Spin 514 entwickelt sich zum Windows-Killer
- Acer Chromebook Tab 311: So praxistauglich ist das Chromebook-Tablet
- Foto-News: Speicherkarten-Preise explodieren - neue Hardware kommt
- Swift Air 16: Sehr leichtes 16-Zoll-Notebook mit Schwächen
- Das Acer Swift 16 AI überrascht im Test mit OLED und langer Laufzeit
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Notebooks:
Neue Nachrichten
- Renault 2026: Elektroautos bringen Autobauer wieder in die Gewinnzone
- Elektro-Abfangdrohne aus Deutschland bricht Geschwindigkeitsrekord
- xAI klagt gegen strenges Nudify-Verbot: Streit um Nackt-KI-Gesetz
- Samsung Galaxy: Juli-Sicherheitsupdate sorgt für 3 ärgerliche Probleme
- Rauchender Kopfhörer-Akku zwingt Swiss-Air-Airbus zur Notlandung
- FritzOS 8.40: Neue Beta-Firmware steht jetzt für 2 FritzBoxen bereit
- Wie LG: HP-App zeigt Reklame - Warum Microsoft diesmal aber wegsieht
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen