HTC: Gute Zahlen aber wachsender Wettbewerb
Der taiwanische Smartphonehersteller HTC hat für das zweite Quartal einen Nettogewinn in Höhe von umgerechnet gut 422 Millionen Euro vermelden können. Für das dritte Quartal rechnet das Unternehmen mit 13,5 Millionen verkauften Geräten.
Der Gewinn stieg laut HTC um 18 Prozent gegenüber dem vorigen Quartal und um ganze 103 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Umsatz lag bei umgerechnet rund drei Milliarden Euro, was einer Steigerung um 104 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht und die eigenen Erwartungen übertraf.
Die gelieferten Stückzahlen stiegen gegenüber den vorangegangenen drei Monaten um ein Viertel auf nunmehr 12,1 Millionen Einheiten. Der Durchschnittspreis der Geräte lag nach Angaben von HTC bei 349 US-Dollar, was einem Anstieg um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gleichkommt.
Für das dritte Quartal erwartet man bei HTC einen mit umgerechnet 3,3 Milliarden Euro um 10 Prozent höheren Umsatz als im 2. Quartal. Die zunehmende Wettbewerb mit Konkurrenten wie Apple und Samsung führt jedoch nach Auffassung von HTC-Chef Peter Chou dazu, dass man in den kommenden Monaten weniger mit jedem verkauften Gerät verdienen wird.
Für den weiteren Verlauf des Jahres kündigte Chou die Einführung von sechs bis acht weiteren neuen Smartphones oder Tablets an, die im Zuge des Weihnachtsgeschäfts für einen kräftigen Umsatzschub sorgen sollen. Mit Blick auf die Rechtsstreitigkeiten mit Apple gab sich Chou zuversichtlich, weil HTC mit dem Zukauf des Grafikspezialisten S3 sein Patentportfolio deutlich erweitern konnte.
Die gelieferten Stückzahlen stiegen gegenüber den vorangegangenen drei Monaten um ein Viertel auf nunmehr 12,1 Millionen Einheiten. Der Durchschnittspreis der Geräte lag nach Angaben von HTC bei 349 US-Dollar, was einem Anstieg um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gleichkommt.
Für das dritte Quartal erwartet man bei HTC einen mit umgerechnet 3,3 Milliarden Euro um 10 Prozent höheren Umsatz als im 2. Quartal. Die zunehmende Wettbewerb mit Konkurrenten wie Apple und Samsung führt jedoch nach Auffassung von HTC-Chef Peter Chou dazu, dass man in den kommenden Monaten weniger mit jedem verkauften Gerät verdienen wird.
Für den weiteren Verlauf des Jahres kündigte Chou die Einführung von sechs bis acht weiteren neuen Smartphones oder Tablets an, die im Zuge des Weihnachtsgeschäfts für einen kräftigen Umsatzschub sorgen sollen. Mit Blick auf die Rechtsstreitigkeiten mit Apple gab sich Chou zuversichtlich, weil HTC mit dem Zukauf des Grafikspezialisten S3 sein Patentportfolio deutlich erweitern konnte.
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