Toshiba: Angreifer stehlen Daten von 7520 Kunden
Unbekannten ist es gelungen, in das Firmennetzwerk der US-Niederlassung des japanischen Elektronikkonzerns Toshiba einzudringen und an mehrere Tausend Datensätze mit persönlichen Informationen von Kunden zu gelangen.
Nach Angaben des Unternehmens gelang es den Angreifern, die Sicherheitmaßnahmen der Server zu umgehen, um so auf die Daten von insgesamt 7520 Kunden zuzugreifen, berichtet das britische Magazin 'Thinq'. Inzwischen hat sich die Gruppe "V0iD" zu dem Angriff bekannt.
Toshiba hat sich bisher noch nicht dazu geäußert, welcher Art die Nutzerdaten auf den kompromittierten Servern sind. Das Unternehmen schloss aber aus, dass Kreditkartendaten oder Sozialversicherungsnummern entwendet werden konnten. In 681 Fällen konnten die Angreifer die E-Mail-Adresse von Kunden erlangen.
Man habe die Server sofort nach der Entdeckung des unerlaubten Zugriffs vom Netz genommen und eine umfangreiche Untersuchung eingeleitet, so Toshiba in einer Stellungnahme. Zum aktuellen Zeitpunkt geht Toshiba davon aus, dass nur die US-Niederlassung von der Attacke betroffen war, die bereits am 11. Juli erfolgte.
Bei einem Online-Portal sind nach Angaben von 'CRN Australia' inzwischen die Daten von 450 Kunden von Toshiba aufgetaucht. Zu dem Datensatz gehören auch die im Klartext lesbaren Passwörter und Nutzernamen von 20 Wiederverkäufern und einem Dutzend Administratoren. Die Daten stammen offenbar von einer Service-Website von Toshiba
Toshiba hat sich bisher noch nicht dazu geäußert, welcher Art die Nutzerdaten auf den kompromittierten Servern sind. Das Unternehmen schloss aber aus, dass Kreditkartendaten oder Sozialversicherungsnummern entwendet werden konnten. In 681 Fällen konnten die Angreifer die E-Mail-Adresse von Kunden erlangen.
Man habe die Server sofort nach der Entdeckung des unerlaubten Zugriffs vom Netz genommen und eine umfangreiche Untersuchung eingeleitet, so Toshiba in einer Stellungnahme. Zum aktuellen Zeitpunkt geht Toshiba davon aus, dass nur die US-Niederlassung von der Attacke betroffen war, die bereits am 11. Juli erfolgte.
Bei einem Online-Portal sind nach Angaben von 'CRN Australia' inzwischen die Daten von 450 Kunden von Toshiba aufgetaucht. Zu dem Datensatz gehören auch die im Klartext lesbaren Passwörter und Nutzernamen von 20 Wiederverkäufern und einem Dutzend Administratoren. Die Daten stammen offenbar von einer Service-Website von Toshiba
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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