Das Internet wird bald zweitgrößter Werbeträger
Die Prognose ist eine Schlussfolgerung aus einer Untersuchung des globalen Werbemarktes durch die Agentur ZenithOptimedia. Allerdings hinkt Deutschland diesem Trend hinterher. Hierzulande sind weiterhin Tageszeitungen die wichtigsten Werbeträger, auch wenn die Umsätze in dem Bereich langsam zurückgehen.
Fernseh- und Online-Werbung folgt bei uns erst auf den folgenden Plätzen. Beide Bereiche verzeichnen aber gute Wachstumszahlen, so dass es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis die Zeitungen nach unten durchgereicht werden. In zwei Jahren werde aber auch bei uns das Netz der zweitgrößte Werbeträger sein und das Fernsehen überholt haben, hieß es.
Dafür spricht, dass für Werbespots auf den TV-Kanälen in diesem Jahr zwar 4,1 Milliarden Euro und im Internet erst 3,5 Milliarden Euro ausgegeben werden, der Fernsehbereich aber nur um 4 Prozent, das Netz aber um 13,2 Prozent zulegt. Ähnlich soll das Bild in den kommenden Jahren aussehen, auch wenn es Unsicherheiten wegen der aktuellen Krise des Euro gibt.
Weltweit werden in diesem Jahr voraussichtlich 471 Milliarden Dollar für Werbeschaltungen ausgegeben. Nachdem der Markt in den letzten beiden Jahren infolge der Weltwirtschaftskrise deutliche Einbußen verzeichnete, kommt man damit nun wieder auf dem Niveau von 2008 an.
Fernseh- und Online-Werbung folgt bei uns erst auf den folgenden Plätzen. Beide Bereiche verzeichnen aber gute Wachstumszahlen, so dass es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis die Zeitungen nach unten durchgereicht werden. In zwei Jahren werde aber auch bei uns das Netz der zweitgrößte Werbeträger sein und das Fernsehen überholt haben, hieß es.
Dafür spricht, dass für Werbespots auf den TV-Kanälen in diesem Jahr zwar 4,1 Milliarden Euro und im Internet erst 3,5 Milliarden Euro ausgegeben werden, der Fernsehbereich aber nur um 4 Prozent, das Netz aber um 13,2 Prozent zulegt. Ähnlich soll das Bild in den kommenden Jahren aussehen, auch wenn es Unsicherheiten wegen der aktuellen Krise des Euro gibt.
Weltweit werden in diesem Jahr voraussichtlich 471 Milliarden Dollar für Werbeschaltungen ausgegeben. Nachdem der Markt in den letzten beiden Jahren infolge der Weltwirtschaftskrise deutliche Einbußen verzeichnete, kommt man damit nun wieder auf dem Niveau von 2008 an.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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