Windows Intune: Startschuss zur 'Juli 2011' Beta
Neuerungen in Windows Intune werden allen Kunden nach Beendigung der Betaphase automatisch zugutekommen. Die Möglichkeit zum direkten Upgrade von der Beta auf die finale Version, welche noch 2011 erscheinen soll, besteht jedoch nicht.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die Möglichkeit nun auch Dritthersteller-Software über Windows Intune auszuspielen. Im englischsprachigen Windows Team Blog heißt es dazu: "Administratoren können nun die meisten Microsoft- sowie Dritterhersteller-Softwareupdates und Applikationen auf eingebundene Windows-PCs einspielen. Dazu ist weder ein physischer Zugriff auf die Rechner noch der Betrieb eigener Server-Strukturen erforderlich."
Was ist Windows Intune?
Mit Windows Intune bietet Microsoft die Möglichkeit, eine Vielzahl von Windows-Rechnern grundlegend über das Internet zu verwalten und zu überwachen. Zusätzlich bietet es allen angebundenen Computern einen Virenschutz über die "Endpoint Protection Engine".
Da die Intune-Plattform in Microsoft-Rechenzentren auf der ganzen Welt betrieben wird, ist der Unterhalt eigener Server-Strukturen nicht erforderlich. Microsoft garantiert im Rahmen eines Service Level Agreement (SLA) eine Verfügbarkeit von 99,9% auf Monatsbasis.
Ein weiterer Bestandteil des Intune-Abonnements ist die Upgradelizenz auf die jeweils aktuellste Windows-Version. Hierüber haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Infrastrukturen zu vereinheitlichen um z.B. Kompatibilitäts- oder Wartungsproblemen aus dem Weg zu gehen.
Sollte der Umstieg auf Windows 7 nicht möglich sein, werden auch Lizenzen für Windows XP Professional sowie Windows Vista (Business- und Enterprise-Edition) angeboten. Microsoft verspricht zudem, dass Intune-Kunden immer die aktuelle Betriebssystemversion zur Verfügung steht. Somit können Anwender auch zukünftig an Weiterentwicklungen des Windows-Systems, z.B. mit Windows "8", partizipieren.
Siehe auch: Windows Intune: PC-Verwaltung über die Cloud
Weitere Neuerungen
Neu ist auch die Rolle des Read-Only Administrators. Hierbei kann einzelnen Benutzern das Recht eingeräumt werden, alle verfügbaren Informationen einzusehen. Änderungen dürfen jedoch nicht vorgenommen werden. Microsoft führt an, dass diese eingeschränkten Administrationskonten z.B. für die Schulung neuer Mitarbeiter verwenden werden können.
Konnte bisher nur Volumen-Lizenz-Modelle installierter Software verwaltet werden, bietet Windows Intune nun auch die Möglichkeit Retail, OEM und Dritthersteller-Lizenzen zu verwalten. Der Windows Intune Client, eine Software die auf jedem eingebunden Rechner installiert sein muss, lässt sich nun vorinstallieren und setzt keine aktive Internetverbindung voraus. Die Eingliederung wird abgeschlossen, sobald das Windows-System über eine aktive Internetverbindung verfügt.
Zahlreiche weitere Informationen zu Windows Intune können in unserem Artikel "Windows Intune: PC-Verwaltung über die Cloud" entnommen werden. Eine Übersicht aller Neuerungen bietet Microsoft als PDF- oder XPS-Datei zum Download an. Die Anmeldung zur Beta ist über die englischsprachige TechNet-Seite möglich.
Fotostrecke: Worldwide Partner Conference 2011 Keynote
Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die Möglichkeit nun auch Dritthersteller-Software über Windows Intune auszuspielen. Im englischsprachigen Windows Team Blog heißt es dazu: "Administratoren können nun die meisten Microsoft- sowie Dritterhersteller-Softwareupdates und Applikationen auf eingebundene Windows-PCs einspielen. Dazu ist weder ein physischer Zugriff auf die Rechner noch der Betrieb eigener Server-Strukturen erforderlich."
Was ist Windows Intune?
Mit Windows Intune bietet Microsoft die Möglichkeit, eine Vielzahl von Windows-Rechnern grundlegend über das Internet zu verwalten und zu überwachen. Zusätzlich bietet es allen angebundenen Computern einen Virenschutz über die "Endpoint Protection Engine".
Da die Intune-Plattform in Microsoft-Rechenzentren auf der ganzen Welt betrieben wird, ist der Unterhalt eigener Server-Strukturen nicht erforderlich. Microsoft garantiert im Rahmen eines Service Level Agreement (SLA) eine Verfügbarkeit von 99,9% auf Monatsbasis.
Ein weiterer Bestandteil des Intune-Abonnements ist die Upgradelizenz auf die jeweils aktuellste Windows-Version. Hierüber haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Infrastrukturen zu vereinheitlichen um z.B. Kompatibilitäts- oder Wartungsproblemen aus dem Weg zu gehen.
Sollte der Umstieg auf Windows 7 nicht möglich sein, werden auch Lizenzen für Windows XP Professional sowie Windows Vista (Business- und Enterprise-Edition) angeboten. Microsoft verspricht zudem, dass Intune-Kunden immer die aktuelle Betriebssystemversion zur Verfügung steht. Somit können Anwender auch zukünftig an Weiterentwicklungen des Windows-Systems, z.B. mit Windows "8", partizipieren.
Siehe auch: Windows Intune: PC-Verwaltung über die Cloud
Weitere Neuerungen
Neu ist auch die Rolle des Read-Only Administrators. Hierbei kann einzelnen Benutzern das Recht eingeräumt werden, alle verfügbaren Informationen einzusehen. Änderungen dürfen jedoch nicht vorgenommen werden. Microsoft führt an, dass diese eingeschränkten Administrationskonten z.B. für die Schulung neuer Mitarbeiter verwenden werden können.
Konnte bisher nur Volumen-Lizenz-Modelle installierter Software verwaltet werden, bietet Windows Intune nun auch die Möglichkeit Retail, OEM und Dritthersteller-Lizenzen zu verwalten. Der Windows Intune Client, eine Software die auf jedem eingebunden Rechner installiert sein muss, lässt sich nun vorinstallieren und setzt keine aktive Internetverbindung voraus. Die Eingliederung wird abgeschlossen, sobald das Windows-System über eine aktive Internetverbindung verfügt.
Zahlreiche weitere Informationen zu Windows Intune können in unserem Artikel "Windows Intune: PC-Verwaltung über die Cloud" entnommen werden. Eine Übersicht aller Neuerungen bietet Microsoft als PDF- oder XPS-Datei zum Download an. Die Anmeldung zur Beta ist über die englischsprachige TechNet-Seite möglich.
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Sebastian Kuhbach
Redakteur bei WinFuture
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