Windows Intune: 1. Update mit vielen Neuerungen
Seit knapp mehr als einem halben Jahr bietet Microsoft mit Windows Intune eine Cloud-basierte Lösung für die Verwaltung von PCs an. Seit kurzem steht das erste Funktions-Update zur Verfügung.
Wie Intune funktioniert, erklärt der Technologie-Berater Matthias Schmidt gut in einem aktuellem Video-Interview mit der Seite 'Himmlische IT': "Ich habe irgendwo eine zentrale Serverkomponente. Diese korrespondiert mit einer Software-Komponente, die auf jedem Client installiert ist", so Schmidt. Das würde man bei Business-Lösungen schon immer so handhaben, "bloß ist es bei Windows Intune nun so, dass die Server-Komponente nicht beim Kunden vor Ort steht, sondern in einem Microsoft-Rechenzentrum."
Der einzige wirkliche Unterschied sei es, so Schmidt weiter, dass der Kunde nicht über eine Standardkonsole zugreifen kann. Die Konsole wird stattdessen bei Windows Intune mittels Webtechnologie, genauer gesagt handelt es sich um Silverlight, abgebildet.
Die von Schmidt erwähnte webbasierte Konsole bietet einen sofortigen Einblick in die Geschehnisse auf allen verwalteten PCs, auch wenn auf diese gerade nicht zugegriffen werden kann. Das jüngste ausführlich per Beta getestete Update erweitert Windows Intune um wichtige Funktionen zum PC-Management in der Cloud, darunter Reporting und verbesserte Lizenzverwaltung.
Mit Remote Task kann der Administrator nun alle möglichen Arten von Systemscans von der Konsole aus durchführen. So kann er etwa auf einem spezifischen PC eine vollständige Überprüfung auf Malware oder auch einen Neustart durchführen. Das Update ermöglicht außerdem ein stabiles Management von Microsoft-Lizenzen und der Software von Drittanbietern.
Das Reporting wurde erweitert: Neue Hardwarefilter ermöglichen es, detaillierte Berichte über das Hardwareinventar zu erstellen. Zusätzlich dazu können nun benutzerspezifische Warnungen besser definiert werden. Beispielsweise kann die Alarmschwelle des freien Speicherplatzes auf eigene Bedürfnisse angepasst und eine Warnung ausgegeben werden, wenn bereits 75 Prozent der Festplatte voll sind. Schließlich verweist Microsoft auf eine mit Hilfe von Silverlight verbesserte Benutzerfreundlichkeit der Administrationskonsole.
Der einzige wirkliche Unterschied sei es, so Schmidt weiter, dass der Kunde nicht über eine Standardkonsole zugreifen kann. Die Konsole wird stattdessen bei Windows Intune mittels Webtechnologie, genauer gesagt handelt es sich um Silverlight, abgebildet.
Die von Schmidt erwähnte webbasierte Konsole bietet einen sofortigen Einblick in die Geschehnisse auf allen verwalteten PCs, auch wenn auf diese gerade nicht zugegriffen werden kann. Das jüngste ausführlich per Beta getestete Update erweitert Windows Intune um wichtige Funktionen zum PC-Management in der Cloud, darunter Reporting und verbesserte Lizenzverwaltung.
Mit Remote Task kann der Administrator nun alle möglichen Arten von Systemscans von der Konsole aus durchführen. So kann er etwa auf einem spezifischen PC eine vollständige Überprüfung auf Malware oder auch einen Neustart durchführen. Das Update ermöglicht außerdem ein stabiles Management von Microsoft-Lizenzen und der Software von Drittanbietern.
Das Reporting wurde erweitert: Neue Hardwarefilter ermöglichen es, detaillierte Berichte über das Hardwareinventar zu erstellen. Zusätzlich dazu können nun benutzerspezifische Warnungen besser definiert werden. Beispielsweise kann die Alarmschwelle des freien Speicherplatzes auf eigene Bedürfnisse angepasst und eine Warnung ausgegeben werden, wenn bereits 75 Prozent der Festplatte voll sind. Schließlich verweist Microsoft auf eine mit Hilfe von Silverlight verbesserte Benutzerfreundlichkeit der Administrationskonsole.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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