Patente: Display-Hersteller AUO verklagt Samsung
Wie AUO heute mitteilte, hat man in den US-Bundesstaaten Delaware und Kalifornien jeweils Klage wegen Patentverletzung gegen Samsung eingereicht. Zusätzlich wurde bei der Internationalen Handelsaufsicht der USA eine Beschwerde gegen Samsung eingereicht, in der AUO wegen der Verletzung von 10 Patenten durch den Konkurrenten ein Verbot des Imports und Verkaufs von dessen Display-Produkten erreichen will.
Von einem solchen Verbot wären Fernseher, Monitore, Notebooks und Mobiltelefone betroffen, die mit Samsung LCDs ausgerüstet sind. AUOs Patente decken nach Angaben des Unternehmens unter anderem Technologien für LCD- und OLED-Displays ab. Neben Samsung richtet sich die Klage von AUO auch gegen die US-Firmen Best Buy, AT&T und BrandsMart, die Samsung-Displays in verschiedenen Endgeräten in den USA verkaufen.
Samsung hatte Anfang Juni eine Klage gegen AUO und dessen Kunden Sanyo, Acer und BenQ eingereicht, weil man fünf Patente für Display-Technologien verletzt sieht. Die Koreaner fordern nun Schadenersatz und haben wie AUO eine Beschwerde bei der Handelskommission eingereicht, um ein Importverbot durchzusetzen.
Von einem solchen Verbot wären Fernseher, Monitore, Notebooks und Mobiltelefone betroffen, die mit Samsung LCDs ausgerüstet sind. AUOs Patente decken nach Angaben des Unternehmens unter anderem Technologien für LCD- und OLED-Displays ab. Neben Samsung richtet sich die Klage von AUO auch gegen die US-Firmen Best Buy, AT&T und BrandsMart, die Samsung-Displays in verschiedenen Endgeräten in den USA verkaufen.
Samsung hatte Anfang Juni eine Klage gegen AUO und dessen Kunden Sanyo, Acer und BenQ eingereicht, weil man fünf Patente für Display-Technologien verletzt sieht. Die Koreaner fordern nun Schadenersatz und haben wie AUO eine Beschwerde bei der Handelskommission eingereicht, um ein Importverbot durchzusetzen.
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