Forschungserfolg für sanften Übergang zu Digitalfunk
Die in dem Projekt entstandenen Technologien werden in zukünftigen Geräten die Koexistenz alter analoger und moderner digitaler Übertragungsverfahren verwirklichen, hieß es. Ermöglicht wird dies durch ein "Software Defined Radio". Das sind Kommunikationsgeräte, bei denen die gesamte Signalverarbeitungskette über eine Software läuft. Diese kann sich der jeweiligen Infrastruktur problemlos anpassen, ohne dass die zugehörige Hardware verändert werden muss.
Die Entwicklung der Technik wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Sie soll einen sanften Übergang von analoger zu digitaler Übertragung ermöglichen, wo eine direkte Umstellung nur schwer möglich ist. Ein Beispiel, bei dem sich dies allein schon aus Gründen der Sicherheit als äußerst problematisch darstellt, ist der Flugfunk. Hier würden Änderungen in den Übertragungsverfahren eine gleichzeitige komplette Umstellung der weltweiten Infrastruktur bedeuten.
Das BMBF hatte eine Gesamtfördersumme von 232.000 Euro über drei Jahre in das Projekt gesteckt. "Dank der Bundesmittel ist es uns gelungen, industrierelevante Forschung und modernste Ingenieursausbildung miteinander zu kombinieren. Von den Projektergebnissen werden auch zukünftige Studierende in Form von Praktika profitieren", sagte Achim Ibenthal von der HAWK-Fakultät. Die hohe Zahl der aus dem Projekt hervorgegangenen Ingenieurinnen und Ingenieure soll zudem dem Fachkräftemangel entgegenwirken.
Die Entwicklung der Technik wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Sie soll einen sanften Übergang von analoger zu digitaler Übertragung ermöglichen, wo eine direkte Umstellung nur schwer möglich ist. Ein Beispiel, bei dem sich dies allein schon aus Gründen der Sicherheit als äußerst problematisch darstellt, ist der Flugfunk. Hier würden Änderungen in den Übertragungsverfahren eine gleichzeitige komplette Umstellung der weltweiten Infrastruktur bedeuten.
Das BMBF hatte eine Gesamtfördersumme von 232.000 Euro über drei Jahre in das Projekt gesteckt. "Dank der Bundesmittel ist es uns gelungen, industrierelevante Forschung und modernste Ingenieursausbildung miteinander zu kombinieren. Von den Projektergebnissen werden auch zukünftige Studierende in Form von Praktika profitieren", sagte Achim Ibenthal von der HAWK-Fakultät. Die hohe Zahl der aus dem Projekt hervorgegangenen Ingenieurinnen und Ingenieure soll zudem dem Fachkräftemangel entgegenwirken.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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