Adobe: Japans Beben wird Umsatzwachstum stoppen
Wie das Unternehmen mitteilte, wurde im ersten Geschäftsquartal ein Gewinn von 234,6 Millionen Dollar erzielt. Damit konnte die Zielsetzung der Analysten leicht übertroffen werden. Die Grundlage dafür bildete ein solides Umsatzwachstum um 20 Prozent auf 1,03 Milliarden Dollar.
Etwa die Hälfte der Einnahmen generiert Adobe in Amerika. 315 Millionen Dollar kamen aus der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika hinzu, weitere 206 Millionen Dollar aus Asien. Von den einzelnen Ländern her ist aber Japan noch immer der zweitgrößte Absatzmarkt für Adobe-Software.
Hinzu kommt, dass hier der März eigentlich der Umsatzstärkste Monat ist. Das Erdbeben wird sich also deutlich auf die Ergebnisse auswirken. Finanzchef Mark Garrett erklärte, dass man in den aktualisierten Prognosen deshalb von 50 Millionen Dollar ausgeht, die im laufenden Quartal weniger eingenommen werden.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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