ICQ will kritische Sicherheitslücke beseitigen
In Form von einer Mitteilung haben sich die Entwickler zu der Problematik geäußert. Angeblich könnte die jüngst entdeckte potentielle Sicherheitslücke den Anwender einer DNS-Spoofing-Attacke aussetzen, heißt es. Dazu müsse aber der jeweilige Computer schon im Vorfeld beeinträchtigt sein.
Wäre dies der Fall, so könnten Dritte unter Umständen Schadcode auf die Systeme der Opfer einschleusen. Berichte über betroffene Anwender haben das Unternehmen bisher angeblich noch nicht erreicht. Wie bereits angesprochen sind die Entwickler damit beschäftigt, die potentielle Sicherheitslücke für betroffene Windows-PC-Versionen von ICQ zu minimieren.
Abgesehen von der Windows-Version des offiziellen ICQ-Clients sollen keine weiteren Ausführungen der Software von dieser Problematik betroffen sein. Dazu gehören beispielsweise die Apps von ICQ für das iPhone, Android oder Windows Mobile.
In der besagten Mitteilung wird allerdings nicht angesprochen, dass die Schwachstelle im November des vergangenen Jahres von dem Informatikstudenten Daniel Seither entdeckt wurde. Ferner heißt es, man wurde auf die Lücke selbst aufmerksam.
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