Spam-Aufkommen geht zu Weihnachten zurück
Es gibt zwar noch vereinzelt Fälle, in denen Spammer versuchen, Nutzer mit weihnachtlichen Dingen zu ködern, der überwiegende Teil der Reklame besteht aber aus den üblichen dubiosen Angeboten für verschiedene Medikamente, Potenzmittel und ähnliches.
Auch sind vor Weihnachten entgegen den Erwartungen keine neuen großen Infrastrukturen aufgetaucht, mit denen Spammer ihre Nachrichten verschicken. "Wir sehen nur sehr kleine Kampagnen, die aus Quellen stammen, die uns unbekannt sind", sagte Phil Hay, Leiter der Bedrohungsanalyse beim Sicherheits-Spezialisten M86, laut einem Bericht von 'DailyTech'.
Seit es gelang, das Botnetz Bredolab abzuschalten, verzeichneten die Experten deutlich weniger Spams und es tat sich in den letzten Wochen wenig, dass auf eine neue Lawine hindeutet. Nach wie vor sind es vor allem die Botnetze Cutwail und Rustock, die Spam verschicken - wie sie es aber auch seit Monaten schon taten.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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