Aigner kritisiert Google nach Start von Street View
In ihren Augen sei bei der großen Menge an Widersprüchen die Sorgfalt auf der Strecke geblieben. Ganz klar wurden bei der Kommunikation des Projekts und bei der praktischen Umsetzung viele Fehler gemacht, sagte Aigner der 'Bild am Sonntag'.
Ferner spricht sie von einer Fehlerquote die im Allgemeinen zu hoch und daher nicht hinnehmbar ist. Insgesamt habe das dem US-amerikanischen Internetkonzern schwer geschadet.
Google bietet nach heftigen Protesten den Bürgern aus Deutschland die Möglichkeit, einer Veröffentlichung von Bildern ihrer Wohnungen oder Häuser bei Street View zu widersprechen. Schon vor dem Start des Kartendienstes haben über 244.000 Bürger von dieser Widerspruchsmöglichkeit Gebrauch gemacht.
Wie bisher noch in keinem Land wurde der Panorama-Dienst Street View in Deutschland mit einem überaus großen Interesse aufgenommen. In keinem der anderen 26 Staaten verzeichnete der Internetkonzern einen so starken Zulauf, teilte Google mit.
Google Street View-Videos
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