Office für Mac 2011: Alle Neuerungen im Überblick
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Die neue Office-Version zollt endlich auch der Tatsache Respekt, dass Bilder und Fotos ein essentieller Bestandteil vieler Dokumente sind. Die Zeit, in denen der Nutzer selbst für einfache Änderungen an einem Bild auf eine separate Software wie Photoshop zurückgreifen musste, ist vorbei.

Die neue Bildbearbeitung
Microsoft spendierte seinem Office-Paket eine vergleichsweise leistungsfähige Bildbearbeitung, die direkt in die einzelnen Anwendungen eingebunden ist. Diese ermöglicht es problemlos, verschiedene Effekte und Filter auf ein Foto anzuwenden.
So kann der Farbton oder die Sättigung angepasst werden. Auch das Zuschneiden eines Bildes lässt sich beispielsweise direkt innerhalb eines Word-Dokumentes erledigen. Per Schieberegler kann ein Transparenz-Grad eingestellt und eine Aufnahme so als Hintergrund-Illustration eingesetzt werden.
Auch die Erstellung ausdrucksstarker Grafiken wurde verbessert. So muss man sich nicht mehr auf Excel-Diagramme beschränken. So genannte SmartArts bieten eine Reihe von grafischen Elementen, um beispielsweise Hirarchie-Diagramme oder Prozessabläufe zu visualisieren.
Texte im Mittelpunkt
Mit einer neuen Funktion, die es bisher exklusiv auf dem Mac gibt, wird es dem Anwender erleichtert, sich auf das Schreiben von Texten zu konzentrieren: Die Textverarbeitung lässt sich in einen Vollbild-Modus schalten, bei dem ablenkende Dinge wie die Kontaktliste eines Messengers oder der im Augenwinkel mitlaufende Twitter-Stream aus dem Blickfeld verschwinden.
Meldungen anderer Anwendungen werden in dem Modus nicht angezeigt. Neben dem Dokument selbst sieht der Nutzer nur noch ein Menü, das Formatierungs-Funktionen und anderes bietet. Aber selbst dieses blendet sich nach wenigen Sekunden aus und kommt erst wieder zum Vorschein, wenn der Nutzer die Maus an den oberen Bildrand bewegt.

Word im Vollbild-Modus
Neu hinzu kommt auch die Layout-Ansicht. In dieser lassen sich keine Änderungen am Text vornehmen, statt ist dieser gut geeignet, um verschiedene Elemente wie Textblöcke, Bilder und Grafiken anzuordnen. Das neue Word kommt außerdem mit einer größeren Zahl an Vorlagen und Optionen, ein aktuelles Dokument zu einem Notizblatt oder einem Outliner zu verwenden.
Informations-Flut im Griff
Excel gilt schon lange als mächtige Tabellenkalkulation. Am Kern der Anwendung sind also keine bahnbrechenden neuen Features zu erwarten. Die Microsoft-Entwickler haben für die neue Office-Version aber weiter an der Präsentation von Datenkolonnen gefeilt.

Sparklines in Excel
So gibt es einige kleinere neue Features, um Tabellen übersichtlicher zu gestalten. Hinzu kommen außerdem die so genannten Sparklines. Dabei handelt es sich um kleine Diagramme, die direkt in ein Tabellenfeld gesetzt werden. So lässt sich zum Beispiel anhand der Informationen aus den vorhergehenden Spalten schnell eine Gewinn-oder-Verlust-Rechnung oder die Entwicklung eines Aktienkurses visualisieren.
Erfahren Sie auf der nächsten Seite, warum Sie keinen Beamer mehr für Präsentationen brauchen.
Die neue Office-Version zollt endlich auch der Tatsache Respekt, dass Bilder und Fotos ein essentieller Bestandteil vieler Dokumente sind. Die Zeit, in denen der Nutzer selbst für einfache Änderungen an einem Bild auf eine separate Software wie Photoshop zurückgreifen musste, ist vorbei.

Die neue Bildbearbeitung
Microsoft spendierte seinem Office-Paket eine vergleichsweise leistungsfähige Bildbearbeitung, die direkt in die einzelnen Anwendungen eingebunden ist. Diese ermöglicht es problemlos, verschiedene Effekte und Filter auf ein Foto anzuwenden.
So kann der Farbton oder die Sättigung angepasst werden. Auch das Zuschneiden eines Bildes lässt sich beispielsweise direkt innerhalb eines Word-Dokumentes erledigen. Per Schieberegler kann ein Transparenz-Grad eingestellt und eine Aufnahme so als Hintergrund-Illustration eingesetzt werden.
Auch die Erstellung ausdrucksstarker Grafiken wurde verbessert. So muss man sich nicht mehr auf Excel-Diagramme beschränken. So genannte SmartArts bieten eine Reihe von grafischen Elementen, um beispielsweise Hirarchie-Diagramme oder Prozessabläufe zu visualisieren.
Texte im Mittelpunkt
Mit einer neuen Funktion, die es bisher exklusiv auf dem Mac gibt, wird es dem Anwender erleichtert, sich auf das Schreiben von Texten zu konzentrieren: Die Textverarbeitung lässt sich in einen Vollbild-Modus schalten, bei dem ablenkende Dinge wie die Kontaktliste eines Messengers oder der im Augenwinkel mitlaufende Twitter-Stream aus dem Blickfeld verschwinden.
Meldungen anderer Anwendungen werden in dem Modus nicht angezeigt. Neben dem Dokument selbst sieht der Nutzer nur noch ein Menü, das Formatierungs-Funktionen und anderes bietet. Aber selbst dieses blendet sich nach wenigen Sekunden aus und kommt erst wieder zum Vorschein, wenn der Nutzer die Maus an den oberen Bildrand bewegt.

Word im Vollbild-Modus
Neu hinzu kommt auch die Layout-Ansicht. In dieser lassen sich keine Änderungen am Text vornehmen, statt ist dieser gut geeignet, um verschiedene Elemente wie Textblöcke, Bilder und Grafiken anzuordnen. Das neue Word kommt außerdem mit einer größeren Zahl an Vorlagen und Optionen, ein aktuelles Dokument zu einem Notizblatt oder einem Outliner zu verwenden.
Informations-Flut im Griff
Excel gilt schon lange als mächtige Tabellenkalkulation. Am Kern der Anwendung sind also keine bahnbrechenden neuen Features zu erwarten. Die Microsoft-Entwickler haben für die neue Office-Version aber weiter an der Präsentation von Datenkolonnen gefeilt.

Sparklines in Excel
So gibt es einige kleinere neue Features, um Tabellen übersichtlicher zu gestalten. Hinzu kommen außerdem die so genannten Sparklines. Dabei handelt es sich um kleine Diagramme, die direkt in ein Tabellenfeld gesetzt werden. So lässt sich zum Beispiel anhand der Informationen aus den vorhergehenden Spalten schnell eine Gewinn-oder-Verlust-Rechnung oder die Entwicklung eines Aktienkurses visualisieren.
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