Windows Phone 7 Marketplace: Keine Porno-Inhalte

Mobiles Internet Im kommenden Windows Phone 7 Marketplace wird Microsoft seiner bisherigen Handhabung treu bleiben und keine anzüglichen Anwendungen erlauben. Für das Einreichen der Apps müssen Entwickler künftig weniger bezahlen. Microsoft hat einige Informationen über den Windows Phone 7 Marketplace, dem Online-Marktplatz für Handy-Anwendungen, verlauten lassen. Der besagte Marketplace wird im Betriebssystem Windows Phone 7 direkt eingebunden, heißt es dazu aus Redmond. Anwendungen mit pornografischen Inhalten erteilte Microsoft eine klare Absage.

Insofern wird Microsoft die bisherigen Bedingungen, die auch schon im Hinblick auf pornografische Inhalte in der aktuellen Version des Marketplace gültig sind, beibehalten. Überdies ist es nicht geplant, Alternativen zum Marketplace, wie beispielsweise Angebote speziell für Unternehmen, auf den Weg zu bringen.

Bezüglich der bisherigen finanziellen Bedingungen plant Microsoft eine Änderung. Den getroffenen Angaben zufolge müssen die Entwickler 99 US-Dollar für die jährliche Mitgliedschaft ausgeben und können sodann unbegrenzt Beta-Software und fünf kostenlose Anwendungen im Windows Phone 7 Marketplace veröffentlichen.

Für alle weiteren kostenlosen Anwendungen verlangt Microsoft 19,99 US-Dollar pro Stück. Eine Begrenzung für kostenpflichtige Apps ist nicht vorgesehen. Die Einnahmen wird Microsoft mit den Entwicklern in einem Verhältnis von 70 zu 30 teilen, teilte 'PC World' mit.
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