Google integriert Buzz in Online-Kartendienst Maps

Internet & Webdienste Nachdem Google das PR-Desaster nach dem Start des Social-Networking-Features Buzz einigermaßen überstanden hat, kündigte man jetzt eine neue Funktion an. Demnach gibt es in Google Maps ab sofort einen Buzz-Layer. Über den "More"-Button in der US-amerikanischen Version des Kartendienstes kann man die Status-Updates der Google-Nutzer einblenden. Mit einem Klick auf die kleinen Sprechblasen kann man dann lesen, was bestimmte Nutzer zur ausgewählten Location geschrieben haben. Eine Antwortmöglichkeit gibt es in der Desktop-Version von Google Maps nicht.


Auf dem Handy kann Google Buzz genutzt werden, um Status-Updates mit dem aktuellen Standort zu verknüpfen. Google stellt sich vor, dass die Nutzer damit Tipps austauschen und sehenswerte Orte kennzeichnen.

Nach dem Start von Buzz hatte Google mit dem Datenschutz zu kämpfen, da ein gut gemeintes Feature die Mail-Kontakte der Anwender enttarnte. Inzwischen sind diese Probleme aber beseitigt.
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