Designer verteidigt Gewalt in "Aliens vs. Predator"

Spiele Aufgrund des hohen Gewaltgrades kommt "Aliens vs. Predator" in Deutschland nicht in den Handel. Der Chef-Designer vom Entwicklerstudio Rebellion, Tim Jones, verteidigte nun die zahlreichen Splatter-Effekte. Im Gespräch mit der Website 'Kotaku' zeigte sich Jones stolz, dass der Titel so viel Gewalt beinhaltet. Seiner Meinung nach ist das für ein Spiel dieser Serie sehr wichtig. "Die Killmoves sind nur ein kleiner Teil des umfangreichen und belohnenden Nahkampfsystems."


Die Gewalt, die man als Alien und Predator ausübt, ist laut Jones "essentiell für die Marke" und soll nicht zuletzt für Angst in der Solo-Kampagne der Marines sorgen. Dies ist auch der Grund, warum man das Spiel für Länder mit strengen Jugendschutzbestimmungen nicht beschneiden kann.

Der Publisher Sega hat deshalb beschlossen, "Aliens vs. Predator" in Deutschland erst gar nicht in den Handel zu bringen. Man befürchtete, dass der Titel hierzulande keine Altersfreigabe bekommen hätte. Gleiches gilt auch für Australien.
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