Google integriert Social Search in Suchergebnisse
Im ersten Schritt legt man auf google.com/profiles sein persönliches Profil an. Hier können Informationen wie Wohnort, Beruf, letzte Schule und vieles mehr hinterlegt werden. Sucht eine andere Person nach Ihrem Namen, so findet er vorrangig die von Ihnen hinterlegten Informationen.
Im zweiten Schritt verbindet man sein persönliches Profil mit den sozialen Netzwerken, in denen man aktiv ist. Dazu gehören auch Blogs, Online-Fotoalben wie Picasa und Flickr, Videoportale und vieles mehr. Befinden sich dort Inhalte, die für eine Suchanfrage interessant sein könnten, so werden sie zukünftig in einem separaten Bereich dargestellt.
Doch die Social Search geht noch einen Schritt weiter. Sie durchsucht nicht nur die frei zugänglichen Inhalte der Freunde, sondern auch die Inhalte der Freundesfreunde. Vor allem dann, wenn man auf der Suche nach Meinungen oder Einschätzungen ist, sind diese persönlichen Suchergebnisse sehr interessant.
Laut den Entwicklern handelt es sich ausschließlich um Daten, die frei zugänglich sind und einem Nutzer auch ohne Google zur Verfügung stehen würden. Man will sie jedoch an einem Ort, nämlicher der normalen Suche und der Bildersuche, vereinen, um sie leichter nutzbar zu machen.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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