Google verlinkt nun auch direkt auf Sprungmarken
Dadurch sollen sich gewünschte Informationen leichter finden lassen, wenn sie in längeren Texten enthalten sind. Das neue Feature ist beispielsweise nützlich, wenn das Gesuchte in einem umfangreicheren Wikipedia-Artikel enthalten ist. Bisher landete man stets oben auf der Seite und musste dann Scrollen oder sich im Inhaltsverzeichnis weiterklicken.
Die Links zu den Sprungmarken werden in den Suchergebnissen als zusätzliche Zeile eingefügt. Teilweise erscheint ein entsprechender Verweis auch mit der Anmerkung "Jump to:" als Bestandteil des üblichen Textzitats von der jeweiligen Webseite. Das Feature taucht bisher allerdings erst sporadisch in der englischen Google-Suche auf.
Google forderte die Betreiber von Webseiten auf, ihre Angebote entsprechend zu strukturieren. Die Verwendung von Sprungmarken ist immerhin auf vielen Webseiten in Vergessenheit geraten. Gibt man den einzelnen Textabschnitten nun aussagekräftige Bezeichnungen, kann sich das durchaus lohnend bei der Platzierung in den Suchergebnissen auswirken.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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