Google gibt Möglichkeiten zur "Datenbefreiung"
Beispielsweise kann man bereits die empfangenen E-Mails über die gängigen Protokolle IMAP oder POP3 herunterladen. Auch die auf der Videoplattform YouTube veröffentlichten Inhalte lassen sich bequem im MP4-Format auf die heimische Festplatte herunterladen.
In der kommenden Zeit plant Google noch einige weitere Maßnahmen, welche für die Befreiung der Daten förderlich sein sollen.
Brian Fitzpatrick, der Leiter der Offensive zur Datenbefreiung, nannte diesbezüglich einige Pläne. Unter anderem sollen künftig die auf Google Sites veröffentlichten Webseiten als HTML-Datei exportiert werden können. Auf diese Weise können die Benutzer einen Umzug zu einem anderen Provider auf einfache Weise in die Tat umsetzen.
Ein vergleichbares Angebot soll es bei Google Docs geben. Die jeweiligen Dokumente sollen sich laut dem GoogleWatchBlog schon bald in ein gewünschtes Format exportieren lassen.
Google interessiert sich hierbei auch verstärkt an den Meinungen und Wünschen der User. Vorschläge machen und abstimmen kann man auf der dafür eingerichteten "Google Data Liberation Suggestions"-Webseite.
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