Microsoft verliert Neuseeland als Großkunden
Die bisherige Vereinbarung aus dem Jahr 2000 umfasste faktisch den gesamten öffentlichen Sektor. Die IT-Abteilungen der jeweiligen Ministerien und Behörden konnten im Rahmen dessen je nach Bedarf Lizenzen und Webservices bei Microsoft buchen.
"Während der Gespräche zeigte sich, dass diese formale Vereinbarung mit Microsoft nicht mehr adäquat weitergeführt werden kann", teilte die für die Beschaffung im öffentlichen Dienst zuständige State Services Commission mit.
Gänzlich sind die staatlichen Institutionen Neuseelands allerdings noch nicht als Kunden verloren. Microsoft muss nun allerdings jeweils Verhandlungen mit den einzelnen Behörden führen. Das Unternehmen kündigte bereits an, mit den gleichen Preisangeboten wie beim Großvertrag in die Gespräche einzusteigen.
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Christian Kahle
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