Spam-Aufkommen ist enorme Strom-Verschwendung
Durch den Versand der unerwünschten Werbenachrichten müssen Provider ausreichend leistungsfähige Systeme bereitstellen, wenn die Zustellung gewollter E-Mails nicht leiden soll. Die im Jahr 2008 versandten 62 Billionen Spam-Mails führen so zu einem Mehrverbrauch von 33 Milliarden Kilowattstunden Strom.
Umgerechnet sorgt so jede Werbenachricht für einen CO2-Ausstoß von durchschnittlich rund 0,3 Gramm, hieß es. Das gesamte Aufkommen der Werbepost verschluckt so eine Strommenge, wie sie eine Großstadt mit 2,4 Millionen Haushalten verbraucht bzw. setzt soviel CO2 frei wie 3,1 Millionen Autos im gleichen Zeitraum.
Der Großteil des Energieverbrauchs durch Spam entsteht dabei beim Endnutzer in der Zeit, die er für die Sichtung und das Löschen der unerwünschten Post benötigt und seinen Rechner entsprechend länger in Betrieb halten muss. Der konsequente Einsatz von Filtern bei den Providern könnte bis zu 25 Milliarden Kilowattstunden einsparen, so McAfee. Dies entspräche einem CO2-Ausstoß von 2,3 Millionen Autos im Jahr.
Beliebte Downloads zum Thema
Videos zum Thema Stromversorgung
Beliebt im Preisvergleich
- Akkus original:
Beiräge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Apple vs. Fitbit Air, Whoop & Co: Fitness-Tracker ohne Display geplant
- FritzBox: Neues Labor-Update repariert PPPoE-Passthrough-Bug
- Microsoft zerschlägt gefährlichen KI-Chatbot und Datendieb EvilTokens
- Amazon Leo: Starlink-Konkurrent soll Usbekistan ganz ins Netz bringen
- Xiaomis KI-Modell sorgt für Aufsehen, greift mit Kampfpreisen an
- Xbox-Umbau: Activision übernimmt künftig die Entwicklung von Halo
- AutoLock: Neuer Diebstahlschutz sperrt gestohlene iPhones automatisch
Videos
Neueste Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen