Schweinegrippe: Spammer springen auf den Zug auf
Wie die Sicherheitsexperten von McAfee melden, wurde die erste Spam-Welle rund um die Schweinegrippe, die aktuell für zwei Prozent des gesamten Spam-Aufkommens verantwortlich ist, bereits am Wochenende losgetreten. Meist werden in den Spam-Mails Online-Apotheken oder angebliche Medikamente beworben.
Wie Symantec berichtet, werden die Anwender in den Spam-Mails, die beispielsweise Titel wie "Suspected Mexican flu toll hits 81" oder "Swine flu worldwide!" tragen auch dazu aufgefordert, persönliche Daten wie ihre Adresse oder Telefonnummer anzugeben - entweder per E-Mail oder in einem Web-Formular.
Die Experten raten den Anwendern, entsprechende Nachrichten nicht zu öffnen und auf keinen Fall die in den E-Mails enthaltenen Links anzuklicken. Für die nächsten Wochen rechnet McAfee mit einem weiteren Anstieg der Schweinegrippe-Spam-Mails, die dann auch mit Schadcode bestückt sein könnten.
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