Schriftart mit Löchern soll die Umwelt schonen
Als Basis dient der Font "Vera Sans", der unter einer Open Source-Lizenz bereitsteht. Dessen recht breite Buchstaben wurden mit weißen Punkten ausgestattet. Da diese stellen nicht bedruckt werden, werde bis zu 20 Prozent der sonst nötigen Tinte eingespart, so die Designer.

Ganz ernst gemeint ist dies natürlich nicht. Allerdings verfolgen die Spranq-Mitarbeiter mit der Aktion durchaus einen ernsten Zweck: Sie wollen darauf aufmerksam machen, dass durch einige einfache Tricks der Verbrauch von Tinte beim Drucken deutlich gesenkt werden kann.
Sie ermahnen Endnutzer, den Drucker nur zu nutzen, wenn dies wirklich notwendig ist - dann aber am besten mit Recycling-Papier. Grafiker sollen auf moderne Techniken zur Farbseparation zurückgreifen, um Verschwendung zu vermeiden. Druckereien werden aufgefordert, nach neuen Entwicklungen wie Tinten auf Pflanzenbasis zurückzugreifen.
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Christian Kahle
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