Ford lässt Eltern rasenden Nachwuchs ausbremsen
Die Autos werden mit zwei Schlüsseln geliefert. Einen von ihnen können Eltern an ihren fahrenden Nachwuchs weitergeben. Der Schlüssel ist einem Chip ausgestattet, der das Sicherheits-System aktiviert. In diesem können verschiedene Voreinstellungen festgelegt werden.
So lässt sich die Höchstgeschwindigkeit beispielsweise auf 130 Kilometer pro Stunde reduzieren, um Jugendliche am zu schnellen Fahren zu hindern. Weiterhin ertönt auf Wunsch ein anhaltender Warnton, wenn der Fahrer nicht angeschnallt ist. Weiterhin ist es möglich, die Lautstärke des Autoradios zu begrenzen.
"Wir bieten Eltern damit einige Optionen, mit denen sie Fahranfängern ihr Auto weniger sorgenfrei überlassen können", sagte Jim Buczkowski, Leiter der Entwicklung von Autoelektronik bei Ford. Das Feature soll in eine bisher noch nicht festgelegte Zahl von Neuwagen der Marken Ford, Lincoln und Mercury eingebaut werden, die ab dem zweiten Halbjahr 2010 vom Band rollen.
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Christian Kahle
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