Samsung macht Flash in mobilen Geräten effizienter
Die Software ist für Flash-Speicherarten wie OneNAND, Flex-OneNAND und MoviNAND konzipiert, die beispielsweise in Handys zum Einsatz kommen. Sie arbeitet mit den verbreitetsten mobilen Betriebssystemen zusammen: Windows Mobile, Symbian, Linux und RTOS.
Laut Samsung werden die Daten-Transaktionen mit der neuen Software optimiert. Das soll bei mobilen Geräten das Booten und Suchen nach Informationen beschleunigen. Vor allem multimediaintensive Features in modernen Smartphones sollen davon profitieren.
In dem Paket sind die Dateisysteme UniFS, PocketFS und RFS enthalten. Weiterhin liefert Samsung die Flash-Treiber UniStore, PocketStore, XSR und FSR mit. Durch die enthaltenen Alternativen sollen Entwickler bei der Programmierung von Anwendungen eine größere Flexibilität haben.
Die Lösungen von Samsung bilden eine Art Ebene zwischen dem jeweiligen Betriebssystem und den Flash-Controllern. Sie soll die Umsetzung von Befehlen des Betriebssystems beschleunigen und so insgesamt für eine höhere Performance sorgen. Ein ähnlicher Ansatz könnte auch bei Windows auf dem Desktop für eine höhere Leistung bei Verwendung von Solid State Drives sorgen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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