Nvidia: Physik-Effekte jetzt auch ohne PhysX-Karte
Zudem sind Grafikprozessoren auf derartige Berechnungen spezialisiert. Eine CPU ist universell ausgelegt und kann somit alle Arten von Berechnungen ausführen. Eine GPU dagegen ist speziell für die 3D-Berechnung ausgelegt. Die Parallelisierung lässt sich dabei besonders effektiv nutzen.
Welche Grafikkarten unterstützen PhysX?
Alle Grafikkarten ab der GeForce-8-Serie unterstützen zusammen mit dem neuen Treiber 177.83 die Berechnung von Physik-Effekten. Angefangen bei der GeForce 8100 bis zur topaktuellen GeForce GTX 280 werden alle Modelle unterstützt. Eine ausführliche Auflistung findet man bei Nvidia.
Welche Spiele unterstützen PhysX?
Viele derzeit erhältichen Spiele unterstützen bereits die PhysX-Technologie. Dazu gehören Age of Empires III, Gears of War, Gothic 3, Splinter Cell: Double Agent und Unreal Tournament 3, um nur einige zu nennen. Hier findet man eine Auflistung von Nvidia. Für Unreal Tournament 3 wurde erst in dieser Woche zusammen mit dem GeForce-Treiber ein Mod veröffentlicht, der einige neue Maps mitbringt, auf denen die Physik-Effekte eingesetzt werden.
Die Modifikation bringt komplett zerstörbare Umgebungen mit, die Auswirkungen auf das Gameplay haben. So gibt es auch eine neue Waffe, die Trümmer auf ein Ziel lenken kann. Ein Tornado kann zudem dafür sorgen, dass Raketen und andere Projektile einfach in den tödlichen Wirbel gesogen werden. Weiteren Informationen zum PhysX-Mod findet man hier.
Warmonger
Mit Warmonger bietet Nvidia ab sofort sogar einen kompletten Shooter zum kostenlosen Download an, der die PhysX-Technologie sehr umfassend nutzt. Nahezu alle Gebäude und Gegenstände lassen sich zerstören, um neue Wege zu ebnen oder Gegnern den Durchgang zu versperren. Informationen dazu findet man hier.
Damit ein Spiel PhysX nutzen kann, muss ein Software Development Kit (PhysX SDK) von Nvidia zum Einsatz kommen. Es wird von allen gängigen Entwicklungstools unterstützt und ermöglicht einfachen Cross-Plattform-Support für die Xbox 360 und Playstation 3.
Weitere Informaltionen:
Welche Grafikkarten unterstützen PhysX?
Alle Grafikkarten ab der GeForce-8-Serie unterstützen zusammen mit dem neuen Treiber 177.83 die Berechnung von Physik-Effekten. Angefangen bei der GeForce 8100 bis zur topaktuellen GeForce GTX 280 werden alle Modelle unterstützt. Eine ausführliche Auflistung findet man bei Nvidia.
Welche Spiele unterstützen PhysX?
Viele derzeit erhältichen Spiele unterstützen bereits die PhysX-Technologie. Dazu gehören Age of Empires III, Gears of War, Gothic 3, Splinter Cell: Double Agent und Unreal Tournament 3, um nur einige zu nennen. Hier findet man eine Auflistung von Nvidia. Für Unreal Tournament 3 wurde erst in dieser Woche zusammen mit dem GeForce-Treiber ein Mod veröffentlicht, der einige neue Maps mitbringt, auf denen die Physik-Effekte eingesetzt werden.
Die Modifikation bringt komplett zerstörbare Umgebungen mit, die Auswirkungen auf das Gameplay haben. So gibt es auch eine neue Waffe, die Trümmer auf ein Ziel lenken kann. Ein Tornado kann zudem dafür sorgen, dass Raketen und andere Projektile einfach in den tödlichen Wirbel gesogen werden. Weiteren Informationen zum PhysX-Mod findet man hier.
Warmonger
Mit Warmonger bietet Nvidia ab sofort sogar einen kompletten Shooter zum kostenlosen Download an, der die PhysX-Technologie sehr umfassend nutzt. Nahezu alle Gebäude und Gegenstände lassen sich zerstören, um neue Wege zu ebnen oder Gegnern den Durchgang zu versperren. Informationen dazu findet man hier.
Damit ein Spiel PhysX nutzen kann, muss ein Software Development Kit (PhysX SDK) von Nvidia zum Einsatz kommen. Es wird von allen gängigen Entwicklungstools unterstützt und ermöglicht einfachen Cross-Plattform-Support für die Xbox 360 und Playstation 3.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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