Rechner im Rechner: Dell kombiniert Windows & Linux
Linux inside
Nach Angaben von Dell basiert die Software von Latitude ON auf SUSE Linux Enterprise Desktop 10. Das Paket enthält einen mit Firefox eng verwandten Browser und ein von Dell angepasstes Programm zur Verwaltung E-Mails, Kontakten und Terminen. Mit Hilfe von speziellen Viewer-Tools können zudem Office- und PDF-Dokumente angezeigt werden. Außerdem liegt ein Treiber für das HSDPA-Modem der Notebooks bei, so dass man von unterwegs auf das Internet zugreifen kann.
Wer ein Notebook mit Latitude ON erwirbt, kann dem "BlackTop" allerdings keine eigenen Anwendungen hinzufügen. Einer der Gründe dafür ist die Verwendung eines ARM-Prozessors, statt einer x86-basierten CPU. Dell will das Software-Paket aber ständig weiterentwickeln und unter anderem einen Instant Messenger und Unterstützung für Flash und Java im Browser hinzufügen.
Anfangs wird Latitude ON allerdings nur in einer abgespeckten Variante ohne eigenständiges Hardware-Modul eingeführt. Wenn die ersten neuen Dell Latitude E4200 und E4300 Notebooks in den nächsten Wochen auf den Markt kommen, wird mit einer Art "Reader" der Zugriff auf Daten der von Windows genutzten Festplatte möglich sein.
Dieser liest den Outlook-Cache aus und trägt die 100 aktuellsten E-Mails und die Termine der nächsten zwei Wochen in den Linux-Client des "BlackTop" ein, ähnlich wie es einige Konkurrenten von Dell bereits praktizieren. Erst im November wird Latitude ON in vollem Umfang eingeführt. Dann soll auch das eigenständige Modul in Form einer Mini-PCI-Steckkarte angeboten werden, das bei zuvor mit dem beschränkten Lesezugriff erworbenen Geräten nachgerüstet werden kann.
Damit fällt allerdings der Zugriff auf die Festplatte des Notebooks weg, so dass die E-Mails und andere Daten immer per Drahtlos-Internet heruntergeladen werden. Auch die für Firmenkunden essentielle Kompatibilität zu Microsoft Exchange soll dann geboten werden. Für stundenlanges, intensives Arbeiten wird weiterhin Windows genutzt.
Nach Angaben von Dell basiert die Software von Latitude ON auf SUSE Linux Enterprise Desktop 10. Das Paket enthält einen mit Firefox eng verwandten Browser und ein von Dell angepasstes Programm zur Verwaltung E-Mails, Kontakten und Terminen. Mit Hilfe von speziellen Viewer-Tools können zudem Office- und PDF-Dokumente angezeigt werden. Außerdem liegt ein Treiber für das HSDPA-Modem der Notebooks bei, so dass man von unterwegs auf das Internet zugreifen kann.
Wer ein Notebook mit Latitude ON erwirbt, kann dem "BlackTop" allerdings keine eigenen Anwendungen hinzufügen. Einer der Gründe dafür ist die Verwendung eines ARM-Prozessors, statt einer x86-basierten CPU. Dell will das Software-Paket aber ständig weiterentwickeln und unter anderem einen Instant Messenger und Unterstützung für Flash und Java im Browser hinzufügen.
Anfangs wird Latitude ON allerdings nur in einer abgespeckten Variante ohne eigenständiges Hardware-Modul eingeführt. Wenn die ersten neuen Dell Latitude E4200 und E4300 Notebooks in den nächsten Wochen auf den Markt kommen, wird mit einer Art "Reader" der Zugriff auf Daten der von Windows genutzten Festplatte möglich sein.
Dieser liest den Outlook-Cache aus und trägt die 100 aktuellsten E-Mails und die Termine der nächsten zwei Wochen in den Linux-Client des "BlackTop" ein, ähnlich wie es einige Konkurrenten von Dell bereits praktizieren. Erst im November wird Latitude ON in vollem Umfang eingeführt. Dann soll auch das eigenständige Modul in Form einer Mini-PCI-Steckkarte angeboten werden, das bei zuvor mit dem beschränkten Lesezugriff erworbenen Geräten nachgerüstet werden kann.
Damit fällt allerdings der Zugriff auf die Festplatte des Notebooks weg, so dass die E-Mails und andere Daten immer per Drahtlos-Internet heruntergeladen werden. Auch die für Firmenkunden essentielle Kompatibilität zu Microsoft Exchange soll dann geboten werden. Für stundenlanges, intensives Arbeiten wird weiterhin Windows genutzt.
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