Durchbruch bei Forschung an Tarnkappen-Kleidung
Das dafür eingesetzte Material muss das Licht um den Gegenstand herum leiten und an der richtigen Position wieder abstrahlen. Bisher gelang dies nur mit flachen Objekten.
Xiang Zhang, der eine entsprechende Forschungsgruppe an der University of California, Berkeley, leitet, will seine neuesten Erkenntnisse in den in dieser Woche erscheinenden renommierten Wissenschaftszeitschriften 'Nature' und 'Science' veröffentlichen.
Die bei dem Verfahren eingesetzten Materialien unterscheiden sich grundsätzlich von Technologien, wie sie beispielsweise bei Tarnkappen-Flugzeugen zum Einsatz kommen. Während diese Radarstrahlung möglichst vollständig absorbieren müssen, um der Tastung nicht aufzufallen, würde ein vollständig schwarzes Objekt sofort erkannt werden.
Statt dessen muss das Licht des Hintergrunds um das Objekt herum geleitet werden. So verschmilzt die Tarnung mit dem Hintergrund und auch Schatten werden nicht oder nur in sehr geringem Maße geworfen.
Das Tarnmaterial besteht aus einer Mischung aus Metallen, Keramik, Teflon und Glasfasern. Gefördert wird die Forschung unter anderem vom U.S. Army Research Office, das entsprechende Produkte für militärische Anwendungen nutzen will. Aber auch die National Science Foundation unterstützt die Grundlagenforschung.
Weitere Informationen: Powereet
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
OpenMediaVault - das intelligente System mit der modularen Architektur
Ler-Khun - Heute 11:27 Uhr -
Google Summer of Code (GSoC) :: neue Features & Funktionalitäten
d-hubs - Heute 09:57 Uhr -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
MiezMau - Gestern 16:42 Uhr -
DaVinci Resolve 21 Final wurde freigegeben
d-hubs - Vorgestern 13:53 Uhr -
Bayerns Digitalministerium bemüht sich um digitale Souveränität
Computer - 05.06. 23:58 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen