Bezahldienst von Google startet jetzt auch in Europa
Werbetreibende können ihre Anzeigen mit einem speziellen Symbol kennzeichnen, so dass auf den ersten Blick deutlich wird, dass das beworbene Produkt mit Checkout bezahlt werden kann. Aber auch unabhängig von den Werbeanzeigen kann AdWords für den Verkauf von beliebigen Produkten über das Internet benutzt werden.
Der Kunde muss sich nur einmal für ein Checkout-Konto anmelden, wo er Name, Adresse und die Bankverbindung angeben muss. Anschließend kann man mit nur einem Klick im Internet einkaufen, ähnlich wie beim Bezahlsystem PayPal von eBay. Beide Produkte stehen in direkter Konkurrenz zueinander.
Die Finanzierung wird durch den Online-Händler gewährleistet, der zwei Prozent der Transaktionssumme sowie pauschal 20 US-Cent für jede getätigte Transkation an Google abführen muss. Bis 2008 kann Checkout genutzt werden, ohne das Kreditkartenkosten anfallen. Kommt ein Geschäft über eine AdWords-Anzeige zustande, so gewährt der Suchmaschinenbetreiber großzügige Rabatte.
Weitere Informationen: Google Checkout
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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