AMD verkauft alte Produktionsanlagen nach Russland
Angstrem stellt seit Jahren verschiedene Mikroprozessoren her und will jetzt die Fertigung im 130-nm-Verfahren nutzen, um pro Jahr rund 12 Millionen Chips herzustellen. Dabei handelt es sich inzwischen um eine überholte Technologie - die Athlon XP Modelle von AMD wurden in diesem Verfahren gefertigt. Branchenkenner gehen davon aus, dass Angstrem zwischen 250 und 300 Millionen US-Dollar für die Produktionsanlagen zahlen muss.
Anschließend sollen die Anlagen in Selenograd bei Moskau aufgebaut werden. Dort hat auch der Konzern Sitronics Micron seinen Sitz, der für 120 Millionen US-Dollar eine französische Mikrochip-Fertigung gekauft hat. Eine offizielle Bestätigung des Zeitungsartikels seitens der beiden Unternehmen fehlt bislang.
AMDs Aktienkurs
Neue Downloads
Videos zum Thema AMD
- NiPoGi E3B im Test: Einfaches Mini-PC-Upgrade bringt Überraschungen
- Geekom A9 Max 2026: Mini-PC mit AMDs KI-Plattform im Test
- Ninkear A16 Pro: Großes Notebook mit großer Nachfrage im Test
- Geekom A7: Vielseitiger Mini-PC mit AMD-Ryzen-CPU im Test
- Ninkear S14: Leichtes 14-Zoll-Notebook mit AMD Ryzen im Test
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Chinas gigantische WZ-X-Drohne: Neue Bilder enthüllen seltsame Flügel
- Nvidia kauft Hugging Face: Kaufpreis enthält 2 versteckte Geheimcodes
- Amazon-Betrug: Kunde erhält 'Geschenk' & Fake-Support statt RTX 5080
- Microsoft erklärt, wie ASCII-Smuggling moderne E-Mail-Filter austrickst
- Isar Aerospace Spectrum: Deutscher Raketenstart endlich geglückt
- FritzOS 8.40: Neues Labor-Update beschert 4 FritzBoxen 7 neue Features
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen